Bei einem Brand, der in einem Einfamilienhaus in Lima, der Hauptstadt Perus, ausgebrochen war, kamen laut Angaben der Polizei vom Mittwoch (22.) zehn Mitglieder derselben Familie ums Leben, darunter fünf Minderjährige. Das Feuer brach am frühen Morgen Ortszeit in einem Haus im Stadtteil La Victoria in Lima aus und zerstörte das Gebäude vollständig. Der Vorfall werde derzeit von Kriminaltechnikern untersucht, erklärte Polizeikommandant Oscar Arriola gegenüber Reportern.
Die nationale Polizei ermittelt, ob das Feuer im Rahmen eines Erpressungsversuchs vorsätzlich gelegt wurde. Die Familien der Opfer geben an, seit mehreren Wochen bedroht und um Schutzgeld erpresst worden zu sein. Sie versichern außerdem, dass ihr Familienbetrieb, der in Gamarra Elektromotorräder vermietet, bereits zuvor Ziel von Angriffen gewesen sei.






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