Die Vereinigten Staaten haben am Montag (28.) Visa von Amtsträgern und Unternehmern aus Bolivien, Kolumbien, Ecuador und Peru annulliert. Brasilien war von der Maßnahme nicht betroffen. Das Außenministerium wirft den Betroffenen Korruption, Verbindungen zum Drogenhandel oder Handlungen gegen gewählte Regierungen vor. Darunter befinden sich Richter, Polizeibeamte, Staatsanwälte, eine Senatorin und Unternehmer; die Beschränkung gilt auch für nahe Familienangehörige.
Nach Angaben der US-Regierung ist die Maßnahme Teil der Verpflichtungen im Rahmen des „Escudo de las Américas“, einem Bündnis, das im März auf Initiative von Donald Trump gegründet wurde. Die vier betroffenen Länder gehören dieser Gruppe an.






© 2009 – 2026 agência latinapress ist ein Angebot von
Für diese News wurde noch kein Kommentar abgegeben!