Südamerika entwickelt sich immer zu einer bevorzugten Wahl für internationale Reisende, wobei neue Trekking-Erlebnisse, zeitlich begrenzte Angebote und sich wandelnde globale
Reisemuster das Interesse an Reisezielen wie Patagonien und Peru beflügeln. World Expeditions berichtet, dass die Nachfrage steigt, da Reisende über traditionelle Routen hinausblicken und nach Reisezielen suchen, die als abgelegener und stabiler gelten. Das Unternehmen nennt drei Hauptgründe für diesen Trend: vergünstigte Preise für die „Great Patagonian Traverse“, kostenlose Genehmigungen für den Inka-Trail bei Abreisen im Jahr 2026 und die Wiedereröffnung der Trekkingtour „Hidden Valleys of Salkantay“. Die Angebote gelten für Buchungen bis zum 30. April 2026 und richten sich an Reisende, die Reisen für die Saison 2026/27 planen.
„Die Lage im Nahen Osten beeinflusst das Reiseverhalten – nicht unbedingt durch einen Rückgang der Buchungen, sondern durch eine Verlagerung. Wir beobachten, dass Reisende Ziele wie Südamerika bevorzugen, die sich geografisch und logistisch weit entfernt von diesen Komplexitäten anfühlen“, sagt Sarah Higgins, Global Brand Manager bei World Expeditions. „Diese Reiseziele haben etwas sehr Erdendes an sich. Ob beim Trekking durch die Anden oder beim Aufenthalt in abgelegenen Gemeinden – Reisende kehren oft mit einer tieferen Perspektive zurück. In einer Welt, die sich unsicher anfühlen kann, wird diese Verbindung zur Natur und zu anderen Lebensweisen zunehmend geschätzt.“
Südamerika bietet Weite, Vielfalt und Tiefe sowohl in Patagonien als auch in Peru. Von abgelegenen patagonischen Landschaften bis hin zur kulturellen Bedeutung der Anden – diese Reisen sind für Reisende konzipiert, die aktive Erkundungen mit einem starken Sinn für Ziel und Ort suchen.
