Venezuela belegt bei der globalen Wettbewerbsfähigkeit den letzten Platz

► Mangel an Kompetenz in der Regierung
Das südamerikanische Land Venezuela belegt bei der globalen Wettbewerbsfähigkeit den letzten Platz. Dies ergab eine Studie der Schweizer Business School IMD, die jedes Jahr in einer Untersuchung die Wettbewerbsfähigkeit von Volkswirtschaften rund um den Globus ermittelt. Die für die Untersuchung befragten Führungskräfte gaben vor allem der Regierung schlechte Noten für ihre Arbeit.

Für die jährlich veröffentlichte Untersuchung „World Competitiveness Ranking“ analysierten Forscher der im schweizerischen Lausanne beheimateten unabhängigen Non-Profit-Organisation anhand von 329 Kriterien die Wettbewerbsfähigkeit von 59 Volkswirtschaften weltweit. Für die Untersuchung, bei der 4.200 Manager weltweit befragt wurden, spielten außer der wirtschaftlichen Stärke eines Landes auch die vorhandenen Talente und unternehmerischen Leistungen eine Rolle.
Die IMD attestierte Venezuela „einen Mangel an wirksamen rechtlichen Rahmenbedingungen“, sowie einen „gravierenden Mangel an Kompetenz in der Regierung“. Damit belegt das von Präsident Hugo Chávez seit 13 Jahren regierte Land wie im Vorjahr den letzten Platz in der Rangliste.
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Bildnachweis: imd
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zumindest sind sie nicht schlechter geworden ;-P
Man befragt in dieser Studie die Geier nach dem ausbeutungsfähigsten Land.
Ach Steffen warum du überhaupt hier etwas von dir gibst, weisst du wohl auch noch nicht. Schulabschluss ? Pisastudie ?
Für Typen wie du gibt es zum Glück einen Namen „TROTTEL“
Genisse doch deinen Sonntag etwas weniger anstrengend! Tut gut.
Steffen, entweder du hast die Studie nicht verstanden, oder Hugo Chavez. Da Venezuela heute ein völlig vom Imperium unabhängiges Land ist, wie Chavez und seine Rothemden ja bei jeder Möglichkeit unters Volk schreien, kann also von Ausbeutung nicht die Rede sein. Ausgebeutet werden Sie, richtig, aber nicht mehr von USA, sondern von China, Russland, Kuba, Nicaragua, Argentinien, Kolumbien, Brasilien, Iran, Weiß-Russland etc. denn alle verdienen sich eine goldige Nase am dummen venezolanische Volk bzw. deren unfähigen und koruppten Regierung. Früher hat man hier Fabriken gehabt die exportiert haben…, heute sind fast alle nationalisiert, oder so gegängelt worden das sie „freiwillig“ aufgegeben haben. Deswegen müssen wir hier und heute alles sauteuer importieren… Hast du gewußt das die Goldreserven Venezuelas in Kuba gelandet sind? Das viele Gold-, Nickel, Aluminium und Eisenerzminen j e t z t den Chinesen gehören?
Ach noch was Steffen, wenn du schon nicht im Land lebst und nicht ständig Angst haben musst, das dein Auto geklaut wird, oder dir eine 9mm um die Ohren pfeift, dann halte einfach deine unqualifizierte Klappe.
Noch immer exportieren sie 80% des Erdöls in die USA(für die USA aber macht das nur ca.10% ihrer Erdölimporte aus).Also was ist das Gequatsche von angeblicher Unabhängigkeit.Und die Ironie dieser sogenannten „Antiimperialisten“ist ja, dass gerade die USA praktisch Cash bezahlen,während China,Kuba etc.erstensmal nicht den offiziellen Brentpreis für das Fass Erdöl bezahlen,also erniedrigter Preis und das auch nicht in Devisen,sondern meistens in Minderwertigem Plastikschrot aus China und im Falle Kuba mit Personal(Sklaven des 21.Jahrhunderts).Leider ist das ein totaler Betrug und Ausbeutung,aber Herr Chavez und Combo betonen ihre sogenannte Unabhängigkeit,während noch nahezu Handelsbedingungen wie zu Kristopher Kolumbuszeiten bestehen(Glasperlen gegen Gold).Das Land wird überschüttet mit Ex und Hoppware aus China…..
Daß es hier nichts mehr zum ausbeuten gibt,muß Steffen total entfallen sein
Und weil es nichts mehr gibt,wird das Land selber, Stück für Stück an die
Chinesen und Russen verscherbelt.Ich würde eine Spendenaktion aufrufen,
um die Infastruktur,Gesundheitswesen,und die leeren Lebensmittelregale
usw. wieder auf Normalniveau zu bringen.
Patriot: woher weisst du das dass Gold in Kuba gelandet ist ?
Habe auch Interesse es zu erfahren,wäre ein Unding wenn das stimmt.
denkbar wäre es schon; oder warum wurde einmal wöchentlich nach Kuba geflogen?
die AN hätte bestimmt ihren Segen für einen zweimonatigen Aufenthalt des Präsidenten genehmigt
dies zu beweisen ist momentan undenkbar; wer sollte das kontrollieren?
Es ist sehr schön wenn man an der Schreibweise die sich langweilenden Selbstdarsteller erkennen kann, die sich unter verschiedenen Namen auch immer gleich die Antwort geben.
Worauf bezieht sich deine Aussage?
ja wuerde ich auch gerne wissen
Ven-Ger, weils der Präsident selbst im Fernsehen gesagt hat…alle Importe die Venezuela erreichen, gehen erst über Kuba, oder werden über Kuba abgewickelt…, alle Ausweise, Pässe etc. werden in Kuba gespeichert, deswegen hat man ein Glasfasernetz verlegt- nicht gewußt? Bist nicht der einzige, 27 Millionen Venezolaner wissen davon nix…, die sind mit Kindermachen beschäftigt…
Also, die Venezolaner, die ich kenne, die wissen das. Ich glaube so ziemlich ausnahmslos-
Die Waren gehen nicht physisch über Kuba. Wenn ich etwas per DHL kommen lasse, z.B. dann ganz bestimmt nicht, und ein Containerschiff der Hamburg-Süd läuft auch nicht erst Havanna an, auf dem Weg nach Puerto Cabello. Aber die Kontrolle obliegt Kubanern.
Patriot: Nein das habe ich nicht gewusst. Also wenn ich von Miami aus was nach Venezuela importiere geht es erst nach Cuba?…..und wie meinst du das mit Ausweise, Paesse etc?
Danke fuer die Info vorab
Mal eine ganz andere Frage an die deutschen Foristen,welche in Venezuela leben,wer hat schlechte Erfahrungen mit DIEX;ONIDEX;SAIME(man gibt dem Kind ja immer wieder andere Namen) gemacht?Besonders in einem Operativo 2004,gibt es da nicht eine Geschädigtenliste oder ein Interessenverband,wer verteidigt deustche Staatbürger bei Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Pass-,Visumangelegenheiten.Mir sind mehrere Fälle von staatlicher Willkur seitens der venezolanischen Behörden gegen deutsche Staatsbürger bekannt,die meisten kämpfen sich alleine durch einen Korruptionssumpf.Wer ist da zuständig???Danke für Hilfe und Tipps im vorraus.
Anaconda, selber hatte ich mit dem Thema noch keinerlei Problem. Hätte ich eines, würde ich es als aussichtslos erachten,auf juristischem Wege etwas zu erreichen. Wo die deutsche Botschaft nicht helfen kann, kommt man nur weiter, wenn man den richigen Chavista kennt (noch…).
Ich möchte das an einem Beispiel illustrieren:
Vor kanpp 2 Jahren bemüht ich mich bei diversen Banken um den Erwerb von PDVSA Anleihen und Boni Cambiario. Alle zuckten mit den Achseln und sagten mir, sie wüssten nichts davon, sie wären an der Emission nicht beteiligt. Heute kenne ich einen Mann, der weiss wie es geht. Er hat das richtige Parteibuch und macht Millionen Geschäfte mit der Regierung. Seine Bank, die auch die meine ist, ruft ihn an, wenn eine Emission bevorsteht, und teilt ihm mit, in welcher Höhe seine Zuteilung ausfällt. Eigenes Geld benötigt er dazu keines. Die Bank gibt ihm einen Kredit in unbegrentzter Höhe, damit kauft sie die Papiere für BsF zu 4,3 $/BsF und verkauft sie 1-2 Tage später im Ausland gegen Dollar, die auf einem Auslandskonto bleiben. Die Bank stellt mit ihrem Devisenguthaben intern den Kredit glatt, sackt ihre Kommision ein und überlässt dem Kunden einen netto Reingewinn von etwa 70-80% des eingesetzten BsF Betrages.
So laufen alle Dinge mit dieser Regierung. Mir sagte kürzlich ein sehr hochragiger Chavista, als er versuchte, mich zu einem Geschäft zu überreden „Dejame decirte una cosa: No hay otra forma de hacer negocios, que subir a nuestro nave, Si no te gusta, te quedas fuera.“ – Ich sagte ihm, dass ich nicht daran glaube, das sein „nave“ am Ende des Jahres noch schwimmt.
Ja danke erstmals für ihre Antwort,bisher haben wir noch nicht die Botschaft eingeschaltet,zumal vergangene Erfahrungen nur mit lapidaren Antworten endeten.Es gibt mehere Fälle in denen Deutschen ohne ihr Wissen und ohne ihr Einverständniss die venezolanische Staatsbürgerschaft aufgezwängt wurde mit allen fatalen Konsequenzen.Das war ein Wahlmanöver 2004 um de facto an mehr Stimmen zu kommen,dafür gehen sie über alle auch internationalen Regelungen hinweg und ich meine das geht zuweit und bedeutet ein Verletzung internationaler Bestimmungen und wir sind kurz davor den Fall ans Auswärtige Amt weiterzuleiten….oder zu resignieren und einem Korruptem mit roter Mütze(Opportunisten) seinen Gehalt aufzubessern.Ich hoffe immer noch,dass sich andere Geschädigte finden lassen um gemeinsam gegen diese Menschenrechtsverletzung anzukämpfen.
Das Auswärtige Amt wird wohl gegenüber der Botschaft die bessere Wahl sein. Die haben uns vor langer Zeit einmal in Nigeria geholfen, als ein Firmenflugzeug dort einen Motorschaden erlitt und aus Deutschland ein Ersatzmotor herbei geschafft werden musste. Ein korrupter Beamter bestand auf Zahlung von 12.000 DM Einfuhrzoll, was völlig abwegig war, denn der Motor wurde ja in den Flieger eingebaut und kehrte nach Deutschland zurück. Den Betrag hatte der Beamte zu 100% in seine Tasche gesteckt und keiner Behörde als Eingang gemeldet. Mit welchem Druckmittel das Auswärtige Amt die Brüder dazu gebracht hat, uns das Geld zurück zu geben, wird deren Geheimnis bleiben.
Danke ich glaube auch ,wenn man hier nicht mehr vorran kommt,müsste einem das Auswärtige Amt weiterhelfen….schönen Sonntag noch und viel Spass mit den Marsmenschen von Steffen und Rene.(Das kann man doch nicht mehr Ernst nehmen….como se dice aqui;se quedaron en el aparato)