Die US-Botschaft in Lima hat US-Bürger vor der Gefahr einer möglichen Entführung in der Region Cusco gewarnt. Demnach verfügt die Botschaft über Informationen, dass Mitglieder einer kriminellen Organisation US-Bürger/Touristen in der Stadt Cusco und im Gebiet von Machu Picchu entführen wollen.

Mögliche Ziele und Methoden sind laut der Botschaft nicht bekannt, die Drohung wird als glaubwürdig bezeichnet und soll mindestens bis Ende Februar 2013 aufrechterhalten bleiben. Für den Moment ist die private Reise von Personal der US-Botschaft in die Region Cusco, einschließlich Machu Picchu, verboten. Offizielle Reisen wurden stark eingeschränkt.
Tausende von US-Bürger/Touristen reisen regelmäßig problemlos in die Region Cusco. Die US-Botschaft zeigt sich zuversichtlich und geht davon aus, dass die peruanische Regierung darum bemüht ist, die Sicherheit aller Touristen in der Region zu gewährleisten.
Update 15. Februar
Perus Ministerpräsident Juan Jiménez hat in einer Pressekonferenz bestritten, dass es eine Gefahr der Entführung in den Städten Cusco und Machu Picchu geben soll. Nach seinen Worten unternimmt/unternahm die peruanische Regierung alle Anstrengungen, um das Leben „aller Menschen“ zu schützen.






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