Peru: Bergsteiger sterben durch Lawine am Nevado Huascarán – Update

Der Berg besteht aus zwei Gipfeln, dem Huascarán Sur (6768 m) und dem Huascarán Norte (6655 m) Foto: chihuahuaalhuascaran
Am Mittwoch (20.) ist eine Gruppe von Bergsteigern am Nevado Huascarán von einer Lawine verschüttet worden. Nach Berichten der Behörden waren die andinen Kletterer aus Spanien, Mexiko und Peru auf der Route „La Canaleta“ unterwegs und waren von den abrutschenden Schneemassen überrascht worden. Der Nevado Huascarán liegt in der Cordillera Blanca in den Anden und ist mit einer Höhe von 6.768 Metern der höchste Berg Perus und der fünfthöchste Berg Südamerikas.
Nach mehreren Stunden des Suchens konnten drei Bergsteiger gerettet und mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden, ein Kletterer aus Peru und Mexiko konnten nur noch tot geborgen werden. Die Rettungsmannschaften sind im Dauereinsatz, zwei Männer werden noch vermisst.

Update, 22. Juli
Das mexikanische Außenministerium hat bestätigt, dass Carlos Belkotosky und José Miguel Mendoza bei dem Unglück getötet wurden. Ebenfalls starben die Peruaner Xilberto und Julio
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