Durch die konsequente Umsetzung von Tarnkappentechnik in Form von Kohlefaser-Materialien, einem speziellen Anstrich und unorthodoxem Tarnkappen-Design mit abgewinkelten Flächen wirkt das knapp 183 Meter lange Schiff auf Radarschirmen wie ein kleines Fischerboot (Foto: US Navy)
Die USS Zumwalt (DDG-1000) ist ein Zerstörer der United States Navy (USN) und das 4,3 Milliarden US-Dollar teure Typschiff der Zumwalt-Klasse. Durch die konsequente Umsetzung von Tarnkappentechnik in Form von Kohlefaser-Materialien, einem speziellen Anstrich und unorthodoxem Tarnkappen-Design mit abgewinkelten Flächen wirkt das knapp 183 Meter lange Schiff auf Radarschirmen wie ein kleines Fischerboot. Ihre Indienststellung erfolgte am 15. Oktober 2016, unter dem kommandierenden Captain James Kirk dockte das Kriegsschiff der Superlative in Kolumbien an und erlitt auf seiner Weiterfahrt im Panamakanal eine Panne.
Während der Durchfahrt trat ein Schaden an den Antriebswellen der Induktionsmotoren (AIMS) auf, Wasser drang in den Lenkwaffenzerstörer ein. Da die Turbinen nicht mehr funktionierten, wurde das Schiff abgeschleppt. Nach Angaben der US-Behörden dauert die Reparatur ungefähr zehn Tage, danach soll die Fahrt in den Hafen von San Diego fortgesetzt werden.
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Martin Bauer
23. November 2016 um 18:37 Uhr Uhr
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Konsequenz und vor allem, mit welchem Kostenaufwand, die U.S.A. noch immer neue Waffensysteme mit Stealth-Eigenschaften ausstatten, obwohl längst Ortungssysteme im Einsatz sind (in Deutschland jedenfalls, meines Wissens aber nicht in den U.S.A.), die mit kürzeren Frequenzen arbeiten als Radar, und Stealth-Objekte genauso zuverlässig auf grösste Entfernungen orten, wie römische Kampfwagen oder chinesische Dschunken. Entweder die Lobby der Firmen, welche die Stealth Komponenten/Materialien verkaufen, dominiert das Pentagon total, oder man baut utopisch teure Waffensysteme lediglich für Konflikte mit Ländern, die man abfällig als „undersophisticated“ bezeichnet. – Dabei sind vor allem Stealth Flugzeuge ihren Zeitgenossen, die ohne diesen überholten Unfug auskommen, im direkten Vergleich hoffnungslos unterlegen. Nur im Verbund mit weiteren Kräften und Kommunikationssystemen können sie Erfolg haben. Auch Stealth-Schiffe entsprechen, dank ihrer Formgebung, nicht gerade dem, was man von einem seetüchtigen Fahrzeug erwartet.
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Bono
24. November 2016 um 05:52 Uhr Uhr
Ich dachte James Kirk ist in den endlosen Weiten des Universums unterwegs??? Jetzt hockt der arme Kerl auf so einem grotten häßlichen Pott, der dazu auch noch kaputt ist. :-)
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Es ist schon erstaunlich, mit welcher Konsequenz und vor allem, mit welchem Kostenaufwand, die U.S.A. noch immer neue Waffensysteme mit Stealth-Eigenschaften ausstatten, obwohl längst Ortungssysteme im Einsatz sind (in Deutschland jedenfalls, meines Wissens aber nicht in den U.S.A.), die mit kürzeren Frequenzen arbeiten als Radar, und Stealth-Objekte genauso zuverlässig auf grösste Entfernungen orten, wie römische Kampfwagen oder chinesische Dschunken. Entweder die Lobby der Firmen, welche die Stealth Komponenten/Materialien verkaufen, dominiert das Pentagon total, oder man baut utopisch teure Waffensysteme lediglich für Konflikte mit Ländern, die man abfällig als „undersophisticated“ bezeichnet. – Dabei sind vor allem Stealth Flugzeuge ihren Zeitgenossen, die ohne diesen überholten Unfug auskommen, im direkten Vergleich hoffnungslos unterlegen. Nur im Verbund mit weiteren Kräften und Kommunikationssystemen können sie Erfolg haben. Auch Stealth-Schiffe entsprechen, dank ihrer Formgebung, nicht gerade dem, was man von einem seetüchtigen Fahrzeug erwartet.
Ich dachte James Kirk ist in den endlosen Weiten des Universums unterwegs??? Jetzt hockt der arme Kerl auf so einem grotten häßlichen Pott, der dazu auch noch kaputt ist. :-)