Die Dominikanische Republik, die an den 21. Zentralamerika- und Karibikspielen (Juegos Centroamericanos y del Caribe) vom 17. Juli bis 01. August in Mayagüez auf Puerto Rico sowie in Kolumbien, Guatemala, Guyana und Venezuela teilnimmt, hat ihr erstes Etappenziel erreicht.
Nachdem der Karibikstaat 1996 in Cartagena de Indias in Kolumbien 96 Medaillen gewann, wollten die Athleten von der Karibikinsel Hispaniola dieses Jahr 100 Medaillen mit nach Hause nehmen. Drei Tage vor dem Ende der Spiele verbuchen die erfolgreichen Sportler bereits 108 Medaillen.
Die erfolgreichste Nation bei den Juegos Centroamericanos y del Caribe, Kuba, nimmt wegen den Anti-Terror-Bestimmungen der USA und des erhöhten Risikos von “Fahnenfluchten” seiner Sportler nicht an den Spielen teil. Die Teilnahme an Mayagüez 2010 wurde bereits im März abgesagt.
Durch die Nichtteilnahme Kubas liegt monentan Mexiko auf dem ersten Platz im Medaillenspiegel. Mit insgesamt 305 Medaillen führt das Land vor Venezuela und Kolumbien. Puerto Rico, die Dominikanische Republik und Jamaika liegen schon weit abgeschlagen auf den Plätzen.
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