Massives Polizei- und Militäraufgebot zur Amtseinführung von Santos in Kolumbien

► Sicherheitsmaßnahmen in Bogotá verstärkt
Nach der Vereitelung eines geplanten Attentats anlässlich der Vereidigung des designierten Präsidenten von Kolumbien, Juan Manuel Santos, werden zur Amtseinführung am Samstag von der kolumbianischen Regierung mindestens 380.000 Polizei- und Militärkräfte zur Gewährleistung der Sicherheit in Bogotá aufgeboten.
Bereits am 29. Juni nahmen die Behörden in Bogotá vier angebliche FARC-Guerillas fest, die einen Angriff zur Amtseinführung von Santos vorbereiteten. Einer der Führer der Rebellen, Victor Suarez Julio Rojas alias “Mono Jojoy”, hatte eine Serie von Bombenanschlägen befohlen.
Der kolumbianische Verteidigungsminister Gabriel Silva Luján kündigte heute an, dass für die Gewährleistung der Sicherheit anlässlich der Vereidigungszeremonie des neuen Präsidenten von Kolumbien 160.000 Polizisten und 220.000 Soldaten der Land- und Marinestreitkräfte, der Luftwaffe, anderen Sicherheitsbehörden sowie des Geheimdienstes im Einsatz sein werden.
P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!
© 2009 - 2025 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von
IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das
Kontaktformular verwenden.
Dies könnte Sie auch interessieren
Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
Leider kein Kommentar vorhanden!