Hurrikan Earl: Nur geringes Küstenhochwasser im Osten Kubas

► Orkane bisher ohne Folgen für Kuba
Die erwartete Sturmflut durch Hurrikan Earl brachte für die Küstengebiete von Kuba nur geringe Überschwemmungen. Für mehrere Stunden brandeten 9 bis 15 Meter hohe Wellen an die Ufer von El Güirito und setzten 15 Häuser unter Wasser.
Auf seinem Vorbeizug an den Bahamas brachte Orkan Earl die erwarteten Sturmfluten nach Kuba, welche laut Augenzeugen die von Hurrikan Hanna im Jahre 2008 leicht übertrafen. Teile der Küstenstraße standen unter Wasser, weitere Schäden wurden nicht gemeldet.
Inzwischen hat sich Wirbelsturm Earl auf seiner Zugbahn auf die Ostküste der Vereinigten Staaten weiter abgeschwächt und erreicht nur noch die Kategorie zwei auf der Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala. In wenigen Stunden wird sein Auftreffen auf die US-Küste erwartet.
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