Nach Angaben der Luftwaffe wurde am Montag eine Lager der Rebellen in Chocó, nahe der Grenze zu Panama bombardiert. Mindestens fünf linksgerichtete Guerillias wurden beim Angriff mehrerer kolumbianischer Kampfflugzeuge getötet.
Eines der Ziele des Angriffs war Gilberto Torres Muñeton, Kommandeur der 57. Front der Revolutionären Streitkräfte der FARC. Dieser soll zahlreiche Entführungen in der Region durchgeführt haben und im Drogenhandel verstrickt sein. Nach Berichten des kolumbianischen Geheimdienstes sollen sich weitere FARC-Kommandeure im Lager befunden haben.
Das Verteidigungsministerium gab bekannt, dass sich unter den getöteten Rebellen auch der Top-Führer der FARC, Muñetón Gilberto Torres, alias ‚el Becerro‘ befinden soll. Torres war für die Logistik der 57. Front der Revolutionären Streitkräfte verantwortlich.
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