Chávez kehrt in den kommenden Tagen nach Venezuela zurück – Update

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Datum: 21. Januar 2013
Uhrzeit: 20:02 Uhr
Leserecho: 5 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Entscheidung in den Händen des medizinischen Teams

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez wird in den „kommenden Tagen“ in seine Heimat zurückkehren. Dies gab Argenis Chávez, jüngerer Bruder des bolivarischen Führers und Präsident des staatlichen Elektrokonzerns Corpelec, in einem Interview bekannt.

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Nach seinen Worte habe er seinen Bruder kürzlich in der kubanischen Hauptstadt Havanna besucht. Bei der Frage nach dem Zeitpunkt der Rückkehr des Präsidenten gab Argenis bekannt, dass die Entscheidung in den Händen des medizinischen Teams liege. „Wir erwarten allerdings seine Rückkehr in den kommenden Tagen“, so Argenis.

Das venezolanische Staatsoberhaupt befindet sich 11. Dezember in einem Krankenhaus in der kubanischen Stadt Havanna und erholt sich von seiner vierten Krebsoperation innerhalb von 18 Monaten.

Update 22. Januar

Argenis betonte, dass die Regierung für Presseinformationen zuständig sei. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass die „die Entscheidung über die Rückkehr von Chávez in den Händen des medizinischen Teams auf Kuba“ liege.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Annaconda

    Ja die brauchen ihn dringend,damit er die unpopulären Massnahmen unterzeichnet,welche die im Abgrund befindliche Wirtschaft erfordert.Dann kann er ja ableben und man kann getrost alle Schuld auf ihn abwälzen.Wem kann man dann reklamieren.Ausserdem sind die Antikubanischen Stimmen jeden Tag lauter und das Eisen(Chavez frosted) wird ihnen zu heiss.Die Castros brauchen, dass er jetzt nach Venezuela kommt um ihre Machtambitionen in Venezuela einen legalen Anstrich zu geben.Chavez ist vom Missbraucher zum Missbrauchten geworden,Ironie des Schicksals?

  2. 2
    Der Bettler

    Ich frage mich ja wie er zurück kommt,als halb Toter,als wieder mal vollkommen Genesener ,oder als Leiche.Ich bin100 % überzeugt,daß er es nicht mehr lange macht. Habe vor 2 Tagen gehört,daß ein rußisches Chirugenteam für plastische Chirugie in Havanna eingereist ist.Die wollen doch nicht tatsächlich
    einen 2ten Chavez machen? Werden sie keine Chance haben,denn so ein Individium ist nicht nachzustellen.Chavez ist so gut wie tot,und weil auch die
    die Wunderärzte von Cuba nichts mehr ausrichten können schicken sie ihn nach Hause.Krebs im Endstadium wird auch kein Chavez überleben.

  3. 3
    Linus Bracher

    Da hat der Unfähige von Führers Gnaden wohl die Kante bekommen. Er sollte eh die Klappe halten. Den Worten aus Caracas glaubt eh nur der linke Abschaum.

  4. 4
    VE-GE

    Krebs im Endstadium wird auch er nicht ueberleben deshalb wird er jetzt nach Hause geschickt denn Cuba will nicht das er dort stirbt. Das wird wohl der wahre Grund sein!

    • 4.1
      Annaconda

      Wenn er wie „vermutet“ wird ein Sarkom hat,ist anzunehmen dass die erste Operation schon ein Fehlschlag war.Denn es ist ein relativ seltener Krebs, welcher eine spezielle Operationstechnik erfordert .In Kuba können die Ärzte rein statistisch, bei gerademal 3 Mill. Einwohnern ,nicht viel Erfahrung mit der Behandlung dieser Art Krebs haben.Aber ich denke mal Chavez ist nicht mehr das Problem,der ist jetzt genug mit dem Überleben beschäftigt.

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