Flugzeugabsturz in Chile: Regierung setzt auf Schaufensterpuppen
► Suche konzentriert sich auf Unterwasserhöhlen
Die chilenische Regierung hat bei ihrer Suche nach den Leichen aus dem vor der Robinson Crusoe Insel abgestürzten Flugzeug Schaufensterpuppen eingesetzt. Die lebensgroßen Figuren aus Kunststoff wurden in das Meer geworfen und sollen dem Verlauf der Strömung folgen. Nach letzten Meldungen werden immer noch 13 Körper der 21 Passagiere/Besatzungsmitglieder vermisst.

„Die Schaufensterpuppen simulieren das Gewicht eines menschlichen Körpers und werden deshalb bei der Suche verwendet. Der Suchaufwand konzentriert sich ebenfalls auf 30 Unterwasserhöhlen, in denen einige der Körper eingeschlossen sein könnten“, erklärte Verteidigungsminister Andres Allamand.
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