Tod von Hugo Chávez wäre schwerer Schlag für die Region

► Als transzendenten Führer bezeichnet
Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa hat einen möglichen Tod des an Krebs erkrankten Präsidenten von Venezuela als einen schweren Schlag für die Region bezeichnet. Correa reagierte damit auf einen Artikel in einer mexikanischen Zeitung, nachdem der bolivarische Führer höchstens noch zwei Jahre zu leben habe.

„Ich will nicht spekulieren und wünsche meinem Freund baldige Genesung. Der Verlust eines jeden Menschen ist wieder gutzumachen. Allerdings ist Chávez ein transzendenter Führer und ob man will oder nicht- er hat die Geschichte Venezuelas verändert. Sein Tod wäre ein harter Schlag für die Region“, so Correa bei einem Interview in der Küstenstadt Guayaquil.
P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!
© 2009 - 2025 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von
IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das
Kontaktformular verwenden.
Bildnachweis: Screenshot
Dies könnte Sie auch interessieren
Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
Es wäre ein schwerer Befreiungsschlag für die Region.Wenn ein Correa,
keine Regalos mehr bekommt,ist das natürlich ein schwerer Schlag für ihn.
All die linken Regaloempfänger werden sich noch anschauen,wenn nichts
mehr hergeht.
Mein lieber Bettler, 1. um 0.43 Uhr sollte man keine Berichte schreiben und 2. hat doch der Statthalter von Chavez und Ecuador, gar keine ander Wahl als sein Bla Bla zu verkünden.
@ich will nicht spekulieren.
Die Worte eines ehemaligen Arztes der Familie kann auch niemand widerlegen- selbst Chavez sagt nichts dazu. Eindeutiger geht es nicht.
Mit Hugo’s ableben dürften die ganzen verbleibenden komunistischen Staaten die durch sein Erdölgeld am Leben gehalten wurden genauso vor dem Exidus stehen wie Hugo selber…allen voran Kuba!!!
Wie Deutschland es momentan mit Griechenland ergeht, Russland und China darf sicher einen Grossteil seiner Kredite abschreiben…
Verträge sind Verträge,und die müssen auch nach seinem Ableben von
der Regierung eingehalten weden.Außerdem bin ich sicher,daß Russland und China sich schon Sicherheiten einbauen hat lassen.Mit Kuba,Bolivien
usw.hast Du allemal Recht.Noch ein Wort zu Deutschland.Das Griechen-
problem geht die ganze EU an.Deutschland ist von allen das wirtschafts-
stärkste Land.Volle Auftragsbücher,die wenigsten Arbeitslosen seit Jahren,
und gute Exportaufträge.Es geht eigentlich nur um den Erhalt des Euro.
Deutschland geht es nicht schlecht,aber haben immer was zu jammern.
Der liebe Bettler hat vergessen, dass Veträge dazu geschlossen werden um gebrochen zu werden. Die ganze Oelkonzerne hatten auch Verträge mit der venezolanischen Regierung.
Es wird einsam um Hugo herum… sein „Bruder“ Gadaffi hat sich heute 6 Bretter besorgt!!!