Argentinien: Bergsteiger stirbt am Aconcagua

► Seit dem 6. März dieses Jahres vermisst
Der Körper eines brasilianischen Bergsteigers ist am Mittwoch (20.) am Aconcagua gefunden worden. Der 48-jährige Josenildo Correia da Silva wurde seit dem 6. März dieses Jahres vermisst und hatte nach Angaben anderer Bergsteiger den Gipfel des mit 6.962 Metern höchsten Berges Südamerikas in den argentinischen Anden erklommen.

„Wir entdeckten den Leichnam auf 1.100 Meter Höhe und außerhalb der normalen Route“, erklärte Antonio Ibaceta, Leiter des Suchtrupps. Josenildo hatte sich am 22. Februar im „Parque Provincial Aconcagua“ für die Besteigung des „Cerro Aconcagua“ eingetragen und bereits zweimal vergeblich versucht, den Gipfel zu erreichen.
Mit Josenildo starben in dieser Saison bereits sechs Kletterer am „heiligen Berg“ der Inkas.
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Bildnachweis: Parque Provincial Aconcagua
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