Nicolás Maduro hat am Sonntag (6.) eine dreitägige Tour durch die Region bestätigt. Maduro, der die Präsidentschaftswahlen am 14. April nach Angaben der Nationalen Wahlkommission CNE gewonnen hat, beginnt seine Reise am Dienstag und wird die Mitgliedsstaaten des Gemeinsamen Marktes Südamerikas (Mercosur) Argentinien, Brasilien und Uruguay besuchen.
Am Dienstag wird Maduro mit dem uruguayischen Präsidenten José „Pepe“ Mujica in Montevideo zusammentreffen, am Mittwoch ist ein Treffen mit Argentiniens Präsidentin Cristina Kirchner und nationalen Beamten in Buenos Aires geplant. Am Ende seiner Tour wird Maduro in Brasilia erwartet. Begleitet wird der 50-jährige von einigen seiner Minister, darunter Außenminister Elias Jaua und Rafael Ramírez, Minister für Erdöl und Bergbau.
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babunda
7. Mai 2013 um 17:51 Uhr Uhr
am mittwoch kann der maduro ja christina trösten bei der geldwaschaffäre in der sie steckt, jeden tag kommt mehr licht ins dunkel, wie die kirchners im großen stil geld gewaschen haben. es wird ihr amt kosten.
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am mittwoch kann der maduro ja christina trösten bei der geldwaschaffäre in der sie steckt, jeden tag kommt mehr licht ins dunkel, wie die kirchners im großen stil geld gewaschen haben. es wird ihr amt kosten.