Venezuela befindet sich auf dem Weg des Fortschritts
► Dem Sozialismus sei Dank
Das südamerikanische Land Venezuela befindet sich auf dem Weg des Fortschritts. Dies gab Nicolás Maduro am Dienstag (18.) kurz nach seiner Ankunft auf dem Flughafen Orly in Paris (Frankreich) bekannt. Maduro, der laut der Nationalen Wahlkommission (CNE) die Präsidentschaftswahlen am 14. April gewonnen hat, verwies auf die Vereinten Nationen, die die Ernährungspolitik der venezolanischen Regierung gewürdigt hatten.
„97% aller Venezolaner essen trotz der Sabotage durch die Rechten 3 Mahlzeiten pro Tag. Der Sozialismus hat Lösungen für alle Probleme, unter denen der Kapitalismus leidet. Akzeptieren Sie, dass sich Venezuela dank des Sozialismus auf dem Weg des Fortschritts befindet. Dies erkennt inzwischen die ganze Welt“, so Maduro
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Bildnachweis: avn
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Delirium Tremens
Señor „Maburro“ muss als Kind zu heiß gebadet worden sein oder seine traumtänzerischen Annahmen entspringen irgendeiner Lektüre, die noch nicht veröffentlicht worden ist. Vielleicht hat er auch etwas nicht verstanden, bei seinem Intellekt. Es wäre aber auch anzunehmen, dass seine Lehrzeit in Kuba vom Diktat geprägt wurde: von Kuba lernen, heißt siegen.
Vielleicht meint er aber auch mit Fortschritt die nächste Abwertung des BF?
nicht nur in Venezuela laufen Dummköpfe rum, siehe Feststellung der Vereinten Nationen zur Versorgungslage. Maduro schwadroniert mit deren Erkentnissen zu Gunsten des Sozialismo in Europa rum. Ich für meinen Teil hungere lieber im Kapitalismus bevor ich mit einer aufgedunsenen Cocacola-Figur, boliviarianischen Ursprungs herumlaufe
Wie man aber sieht, kommt Mad Uro mit seiner Masche durch. Keine Sau interessiert sich für Venezuela. Selbst ein Großteil der Venezolaner nicht. Aufgrund der Vorkommnisse müsste Mad Uro – außer bei seinen Bruderstaaten – ein Geächteter sein. Ist aber nicht so. Er wird überall empfangen als Staatspräsident, sogar vom Papst. Die nächste Zeit wird sich nichts ändern.
Die Brasilianer sind anscheinden nicht so hohl. Somit kann die Hirnfäulnis keine südamerikanische Krankheit sein, sondern nur eine Venezolanische.
Da muß ich aber die diversen europäischen Staaten auch als dumm be-
zeichnen,in denen er zum Betteln unterwegs war.Portugal muß doch null
Ahnung haben von dem Land,sonst würden sie nicht viele Tonnen Tief-
kühlkost nach Venezuela schicken.Oder wollen sie die Bevölkerung vergiften
mit dem zigmal aufgetauten Zeugs bis es zum Verbraucher kommt.
So lange Portugal Geld dafür bekommt, lachen die sich doch ein Loch in den Bauch. Ich kann da keine Dummheit bei Portugal erkennen. Wo die Doofen sitzen, ist ja wohl ziemlich eindeutig.
Geschäft ist Geschäft! Und noch bessere Geschäfte macht man mit diesem Tollpatsch!
venezuela holt sehr schnell kuba ein hat leere regale, klopapier muß im ausland gekauft werden und dieser vollpfosten spricht von fortschritt, in keinen kommunismus gab es fortschritte, da wurde nur immer das chaos verwaltet. die venezulaner sollten sich ein beispiel an brasilien nehmen, die gehen auf die straße und klagen ihre rechte ein.