Venezuela – Spanien: Tierarzt implantiert Kokain in Hundewelpen
Da die kleinen Hunde als "Haustiere" deklariert waren, führten die Zollbehörden lediglich eine Kontrolle der Papiere durch (Foto: Screenshot YouTube)
Die spanische Polizei „Guardia Civil“ hat am Dienstag (23.) in Nordwestspanien einen aus Venezuela stammenden Tierarzt festgenommen. Der 33-jährige wird von den USA mit internationalem Haftbefehl gesucht und war seit Jahren auf der Flucht. Laut US-Behörden hat der Festgenommene Hundewelpen operiert, in ihren Körpern flüssiges Kokain implantiert und als „Haustiere“ in die Vereinigten Staaten eingeführt. Da die kleinen Hunde als „Haustiere“ deklariert waren, führten die Zollbehörden lediglich eine Kontrolle der Papiere durch.
Das Geschäft florierte, pro Woche wurden mehrere Welpen mit jeweils einem Kilogramm Kokain in die USA gebracht. Der Tierarzt war für eine Tierklinik in der kolumbianischen Stadt Medellin verantwortlich. Bei einer Razzia hatte die Polizei mehrere frisch operierte Labrador und Rottweiler Welpen entdeckt, die Kokainimplantate in sich trugen. Im Jahr 2013 war der Venezolaner von der spanischen Polizei schon einmal festgenommen worden, während des Wartens auf die Auslieferung in die Vereinigten Staaten gelang ihm die Flucht.
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Diesem Hundesohn sollte man das Kokain an der richtigen Stelle implantieren, Tierquäler. Hoffentlich bleibt er recht lange im Bau, gönne ihm einen ständigen Aufenthalt in einem span. Gefängnis.
Machen diese Hirnlosen vor nicht´s mehr Halt? Wenn ich nicht grundsätzlich gegen die Todesstrafe wäre, dem würde ich sie gönnen, Dreckspatz.
Ich gehe davon aus, dass die USA ein Auslieferungsverfahren einleiten werden und wenn er dann in den USA verurteilt wird, dann hat er genug Zeit in einem US Gefängnis über seine Tat zu denken.
Hoffentlich