Gesundheitsminister aus 14 Ländern Lateinamerikas haben sich am Mittwoch (3.) in der uruguayischen Hauptstadt Montevideo zu einer Sondersitzung getroffen. Diskutiert und beurteilt wird die epidemiologische Situation in der Region in Bezug auf das Zika-Virus. In seiner Eröffnungsrede betonte Uruguays Außenminister Rodolfo Nin Novoa die Bedeutung des Treffens. „Dieses Treffen ist außerordentlich wichtig, da die aktuelle Situation in Lateinamerika eine gemeinsame Anstrengung aller Nationen der Region fordert“.
Anwesend waren Vertreter aus Argentinien, Brasilien, Uruguay, Venezuela, Paraguay, Bolivien, Costa Rica, Mexiko, Dominikanische Republik, Kolumbien, Suriname, Peru, Chile und Ecuador. Von den 15 Ländern, die vor einer Woche durch Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff zum Treffen eingeladen wurden, fehlte nur Guyana. Ebenfalls nahmen Vertreter der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (WHO/OPS) und der Andengesundheitsorganisation (Oras-Conhu) teil.







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