Im südamerikanischen Land Venezuela demonstrieren die Menschen seit 100 Tagen gegen das Maduro-Regime und für den Erhalt der Demokratie. Um die Demonstranten auseinanderzutreiben und niederzuknüppeln, sind Polizei, Nationalgarde und regierungstreue Milizen im Dauereinsatz. Dabei scheinen fast alle Mittel recht zu sein, Verwundete, Verletzte und Verhaftete können schon längst nicht mehr gezählt werden. Auch viele venezolanische Diplomaten, die sich bevorzugt im Ausland aufhalten, können den wachsenden Protesten nicht entkommen – die Diktatur wird weltweit angeprangert.
Laut einem Bericht des „Tagesspiegel“ wird nun rund um die Botschaft Venezuelas in Berlin die Sicherheit verstärkt. Vertreter des südamerikanischen Landes sollen Angriffe befürchten. In New York wurde am Sonntag (10.) Rafael Ramírez, ehemaliger Präsident von Petróleos de Venezuela (PDVSA) und aktuell Venezuelas Botschafter bei der UNO, im Luxus-Restaurant „Peter Luger Steak House“ von einer Gruppe Venezolaner abgepasst und als Mörder beschimpft.
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Wer verstärkt rund um die Botschaft in Berlin die Sicherheit? Hoffe die nehmen das mit der Sicherheit so ernst wie die Unsicherheitskräfte Nationalgarde und Polizei in Venezuela.
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thor
11. Juli 2017 um 12:27 Uhr Uhr
leider wohne ich zu weit entfernt, sonst würde ich persönlich diese Kriminellen und Mafiosis mit Hundekaka bewerfen…
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Wer verstärkt rund um die Botschaft in Berlin die Sicherheit? Hoffe die nehmen das mit der Sicherheit so ernst wie die Unsicherheitskräfte Nationalgarde und Polizei in Venezuela.
leider wohne ich zu weit entfernt, sonst würde ich persönlich diese Kriminellen und Mafiosis mit Hundekaka bewerfen…