<script>

Argentinien: Über dreißig Andenkondore vergiftet

aas

Nach ersten Ermittlungen wurden die zu den Neuweltgeiern gehörenden Vögel vergiftet (Foto: Gobierno de Mendoza)
Datum: 23. Januar 2018
Uhrzeit: 11:53 Uhr
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Eine Gruppe von Kletterern hat in den argentinischen Anden (Los Molles, Provinz Mendoza) 34 tote Kondore gefunden. Neben den Kadavern der mächtigen Greifvögel lagen ein toter Puma, Lämmer und ein totes Schaf. Der Fund auf knapp 3.000 Metern Höhe sorgte für große Aufregung bei den Umweltbehörden, die die in dieser Region übliche „Praxis“ der Viehhirten scharf kritisierten.

Nach ersten Ermittlungen wurden die zu den Neuweltgeiern gehörenden Vögel vergiftet. Die Hirten haben offenbar die vom Puma gerissenen Schafe vergiftet, die Kondore und der Berglöwe verendeten am vergifteten Aas (Puma kehrte zu dem gerissenen Tier zurück).

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2018 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    Mark

    und jetzt die Viehhirten vergiften!

  2. 2
    Alexandro

    Die einen vergiften Hunde, die Anderen geschützte Wildtiere. Vorsicht Bestie Mensch ist unterwegs. Gift ist scheinbar auf der ganzen Welt in jeder gewünschten Menge zu erhalten

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!