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Schock in Bolivien: Mädchen mit Down-Syndrom vergewaltigt und Zunge abgeschnitten

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Kinder und Jugendliche sind weltweit in ihrem näheren Lebensumfeld in erschreckendem Ausmaß körperlichen, sexuellen und seelischen Misshandlungen ausgesetzt (Foto: GoV)
Datum: 14. Juli 2018
Uhrzeit: 10:11 Uhr
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Redaktion
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Ein grausames Verbrechen erschüttert die Bevölkerung des südamerikanischen Landes Bolivien. In Sucre, konstitutionelle Hauptstadt von Bolivien und Sitz des obersten Gerichtshofs, hat ein 23 Jahre alter Mann ein neunjähriges Mädchen mit Down-Syndrom vergewaltigt und ihm die Zunge abgeschnitten.

Laut Nelly Toro, städtische Direktorin für soziale Entwicklung von Sucre, lebt der Täter in direkter Nachbarschaft zum Opfer und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Er hatte dem Mädchen die Zunge abgeschnitten, damit sie ihren Eltern nicht vom sexuellen Missbrauch berichten konnte.

Für Toro besteht das Hauptinteresse darin, dass der Täter „die Strafe erhält, die er wirklich verdient“. Zwischen Januar und Juni dieses Jahres wurden in Bolivien 725 Fälle von Vergewaltigung registriert – zusätzlich zu den 37 Kindermorden.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Bono

    Wie widerlich und grausam. Ich wüsste, was ich ihm abschneiden würde.

  2. 2
    der Bettler

    stimmt schon… der mensch ist mit abstand das gefährlichste und widerlichste tier !!

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