Brasilien – Venezuela: Importierte Fälle von Masern steigen auf 822

masern

Impfungen gegen Masern, Röteln, Mumps und Windpocken werden in allen Bundesstaaten kostenlos angeboten (Foto: Divulgação OMS/Opas)
Datum: 27. Juli 2018
Uhrzeit: 10:21 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Ein am Donnerstagnachmittag (26.) Ortszeit vom Gesundheitsministerium veröffentlichtes Bulletin belegt, dass Brasilien 822 bestätigte Fälle von Masern hat. Dies ist ein Anstieg innerhalb der letzten zehn Tage von 17,6 Prozent. Laut dem brasilianischen Ministerium für Gesundheit sind alle Fälle mit dem Import des Virus aus Venezuela verbunden.

Dieser Bericht bezieht sich auf:

Von den 822 bestätigten Fällen wurden 519 im Bundesstaat Amazonas registriert. Weitere 272 in Roraima, sowie in São Paulo (1), Rio de Janeiro (14), Rio Grande do Sul (13), Rondônia (1) und Para (2). Aktuell werden 3.831 Verdachtsfälle untersucht. Der Estado de Roraima ist der bevölkerungsärmste der 27 Bundesstaaten von Brasilien und liegt im Norden an der Grenze zu Venezuela. Amazonas ist der größte Bundesstaat. Er liegt im Nordwesten des Landes und gehört zur Região Norte.

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2021 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!