Unerträgliche Volksverdummung: „Luftbrücke für die Rückkehr der venezolanischen Flüchtlinge

admin-ajax

Der auf Kuba ausgebildete Marxist hat am Montag (3.) allen Ernstes die Eröffnung einer Luftbrücke angekündigt (Foto: Archiv)
Datum: 04. September 2018
Uhrzeit: 14:29 Uhr
Ressorts: Leserberichte
Leserecho: 6 Kommentare
Autor: Vinicius Love, Caracas (Leser)
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Während das venezolanische Regime und linke/kommunistische Propagandamedien die Massenflucht aus Venezuela als einen „angeblichen Exodus“ bezeichnen und wie gewohnt die Realität verleugnen, reißt die Flüchtlingswelle aus dem einst reichsten Land Lateinamerikas nicht ab. Zahlen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) und des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) belegen, dass in den letzten vier Jahren fast 2,5 Millionen Venezolaner ihr Land verlassen haben. Angesichts der größten Massenflucht in der Geschichte Lateinamerikas setzt Venezuelas Präsident Maduro der Katastrophe in jeder Hinsicht noch die Krone auf.

Der auf Kuba ausgebildete Marxist hat am Montag (3.) allen Ernstes die Eröffnung einer Luftbrücke angekündigt, um die Rückkehr von Flüchtlingen zu gewährleisten, die das Land aufgrund der Wirtschaftskrise verlassen haben und aufgrund nicht vorhandener Dokumente keine Einreisebewilligung in andere Länder erhalten. „Ich habe angeordnet, dass der Plan Vuelta a la Patria aktiviert wird, um in die Heimat zurückzukehren“.

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

Berichte, Reportagen und Kommentare zu aktuellen Themen – verfasst von Lesern von agência latinapress. Schicken auch Sie Ihre Erfahrungen, Erlebnisse oder Ansichten an redaktion@latina-press.com

© 2009 - 2018 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    der Bettler

    zu diesem artikel glaube ich braucht es keine worte mehr,um den irrsinn zu begreifen.

  2. 2
    hombre_0812

    Ich denke das es nicht mehr genug Flugzeuge gibt um diese „Luftbrücke“ ins Leben zu rufen … also zurück auf eigenen Füßen … den dummen und arroganten Venezolaner braucht eh niemand nirgends (PUNKT)

  3. 3
    Mark

    Warum holt der Busfahrer seine faule Bande nicht selbst ab, Busfahren wird er ja wohl noch können:-)

    • 3.1
      Carlos

      Wenn der Dödl mit dem Bus nach Kolumbien fährt, kann er dort echtes Geld verdienen und brauchti in Venezuela keine Petrodollar mehr zu unterschlagen.Ausserdem kann er in seiner Heimat Lebensmittel und Medizin für seinen geistigen Verfall kaufen!

      • 3.1.1
        Peter Hager

        „…für seinen geistigen Verfall…“ – Ich bezweifle, daß da jemals etwas war, das hätte zerfallen können.

  4. 4
    Miguel-Ito

    MadBurro bringt mal wieder alles durcheinander! „Luftbrücke für FLÜCHTLINGE“!!! Flüchtling bedeutet, daß die Leute aus dem eigenen Land raus wollen / müssen!!! Sucht er jetzt Flugzeuge, um VE noch weiter entvölkern zu können???? Oder wie darf man das verstehen?!
    Solange die rote Socke und seine Brut noch an der Macht sind, will doch eh keiner m,ehr zurück!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!