Ein Tag, tausend Möglichkeiten: Landgang auf Aruba

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Die Karibikinsel Aruba hat jede Menge zu bieten (Foto: Aruba Tourism Authority)
Datum: 13. November 2018
Uhrzeit: 11:53 Uhr
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Autor: Redaktion
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Das One Happy Island Aruba ist ein beliebtes Ziel auf der Route internationaler Kreuzfahrtschiffe. Schon im ersten Semester 2018 gingen über 400.000 Passagiere auf der Insel an Land. Eine Möglichkeit ist es, den Tag an einem der zahlreichen berühmten Traumstrände zu verbringen. Doch auch Passagiere, die etwas erleben möchten, sind auf Aruba genau richtig. Ob Ruhe oder Abenteuer, zu Wasser oder zu Land, sportlich oder gemütlich – zahlreiche geführte Touren und Ausflüge machen es möglich, das Beste aus dem Landgang herauszuholen.

1. Auf Tuchfühlung mit Nemo vor Arubas Küste

Wen das Kreuzfahrt-Fieber so sehr gepackt hat, dass er am liebsten gar nicht mehr das Festland betreten möchte, der sollte sich für eine Schnorcheltour entscheiden. Mit dem Katamaran geht es vor Arubas Küste entlang bis zu den vorgelagerten Korallenriffen, wo sich Schwärme schillernd-bunter Fische im karibischen Ozean tummeln. Ebenso einmalig wie die Aussicht unter Wasser ist der Blick auf Arubas Traumstrände am Horizont.

2. Unterwasser-Expedition mit dem Atlantis Submarine

Die Tour mit dem Atlantis Submarine ist fast schon legendär unter Aruba-Kennern. In der sicheren Kapsel geht es auf fast 40 Meter hinunter zum Meeresgrund, wo sich eine faszinierende submarine Flora und Fauna zeigt, ohne dass auch nur der große Zeh nass wird. Zu den Highlights der Tour zählen das Wrack eines Segelschiffes und ein versunkenes Flugzeug.

3. Auf ein Pastechi mit den Einheimischen

Wer die Einheimischen und ihre Gepflogenheiten kennen lernen möchte, sollte sich einem der geführten Rundgänge durch die Hauptstadt Oranjestad anschließen. Auf dem Programm stehen nicht nur Museen, Monumente und geschichtsträchtige Orte, sondern außerdem die liebsten Bars und Cafés der Arubaner. Bei einem traditionellen Pastechi und einem kühlen Balashi-Bier erzählen diese gern einen Schwank von ihrem Aruba.

4. Sightseeing im Party-Bus

Wie ein Hop-on-hop-of Bus doch dabei bunt und voller Musik – das ist der Kukoo Kunuku Open Air Bus. Im Takt karibischer Rhythmen geht es zu den berühmtesten Sightseeing Spots von Aruba, darunter die Alto Visto Kapelle oder der California Leuchtturm. Nach der einstündigen Tour ist Entspannung am Strand angesagt. Mit einem Cocktail in der Hand, den Zehen im warmen Sand und dem Rauschen der Karibik im Ohr ist der Alltag zu Hause plötzlich ganz weit weg und vergessen. Abends verkehrt der Kukoo Kunucu Open Air Bus übrigens als mobiler Party-Bus.

5. Im Jeep durch den Arikok Nationalpark

So ruhig und idyllisch Arubas Südküste, so wild und zerklüftet der Norden der Insel. Der Arikok Nationalpark ist der ideale Schauplatz für eine adrenalingeschürte Jeep Tour. Ganz Mutige können das Steuer selbst in die Hand nehmen und ordentlich Staub aufwirbeln. Besucht werden unter anderem die Ruine der Bushiribana Goldmine, die natürliche Brücke und der natürliche Pool – hier darf ein Sprung ins kühle Nass nicht fehlen!

6. Der herabschauende Hund unter Palmen

Wer auf der Suche nach Entspannung statt Abenteuer ist, sollte den Aufenthalt auf Aruba für eine Runde Yoga nutzen. Die Szenerien dafür sind ebenso vielfältig wie das Angebot an Kursen und reichen vom Strand unter Palmen bis zum SUP-Board, in Gesellschaft von freundlichen Flamingos oder gemeinsam mit „Yoga Girl“ Rachel Brathen.

7. Kultur pur in San Nicolas

Ein Aruba der anderen Art wartet in der ehemaligen Hauptstadt San Nicolas am südlichen Zipfel der Insel. Als Ergebnis der jährlichen Streetart-Veranstaltung „Aruba Art Fair“ sind die Fassaden der Stadt ein einziges, riesiges Graffiti-Kunstwerk. In den Gebäuden befinden sich Galerien und originelle Boutiquen, wo exklusive Stücke einheimischer Designer verkauft werden. Ideal für einen erfrischenden Drink zwischendurch ist Arubas älteste Bar „Charlies Bar“.

Aruba gehört zur Inselgruppe der niederländischen Antillen vor der Küste Südamerikas und ist ein ideales Ziel für Sonnenanbeter, Wassersportler, Naturfreunde und Kulturliebhaber. Wer sich an den endlosen Sandstränden satt gesehen hat, kann das Landesinnere mit seiner Flora und Fauna erkunden oder sich auf Entdeckungsreise in die koloniale Vergangenheit begeben. Mit einer herausragenden Gastronomie, einer ausgezeichneten Infrastruktur und einem breiten Angebot an Unterkünften kann die Insel selbst höchsten Ansprüchen gerecht werden. Ein karibisches Flair mit niederländischen Einflüssen schafft eine einmalige und absolut sichere Urlaubsatmosphäre, in der sich Groß und Klein gleichermaßen wohlfühlt.

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