Infolge heftiger Regenfälle sind im Norden von Chile mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden berichten von zahlreichen Erdrutschen, in der Region Iquique wurde der „rote Alarm“ ausgerufen. In der westlich der Atacamawüste liegenden Stadt (zwischen Pazifik und Kordilleren) fällt seit vergangenen Donnerstag ungewöhnlich viel Regen – in nur zwei Stunden so viel wie in den letzten fünfzehn Jahren.
Während im Süden des Landes mehrere Waldbrände Tausende Hektar Land zerstörten, wird der Norden regelrecht geflutet. Die heftigen Niederschläge verursachten schwere Schäden an Infrastruktur, Straßen und Häusern. Tausende von Menschen in der Stadt Arica und in Alto Hospicio haben keinen Strom, das Alto Hospicio ist aufgrund von Erdrutschen vorerst ohne Kontakt zur Außenwelt.
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