Realitätsverlust: Links-Diktator Maduro hält TV-Team stundenlang fest

dreck

Ramos hatte den Despoten mit der Realität konfrontiert und zeigte ihm Aufnahmen auf denen zu sehen war, wie Kinder auf der Suche nach etwas Essbarem im Müll wühlen (Foto: ScreenshotYouTube)
Datum: 26. Februar 2019
Uhrzeit: 10:25 Uhr
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Ein Fernsehteam ist im venezolanischen Präsidentenpalast stundenlang festgehalten worden. Journalist Jorge Ramos und sechs weitere Univisión-Reporter hatten Links-Diktator Nicolás Maduro mit kritischen Fragen verärgert. Ramos hatte den Despoten mit der Realität konfrontiert und zeigte ihm Aufnahmen auf denen zu sehen war, wie Notleidende auf der Suche nach etwas Essbarem im Müll wühlen.

Dem Realitätsleugner hatten die hartnäckigen Fragen allerdings nicht gefallen. Er brach das Interview ab, die Ausrüstung der siebenköpfigen Crew wurden beschlagnahmt und die Journalisten im Präsidentenpalast festgesetzt.

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2019 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    Mark

    wenn im Müll noch essbare Lebensmittel gefunden werden muß die ja jemand entsorgt und auch vorher eingekauft haben, also gibt es anscheinend doch noch Lebensmittel zu kaufen, wo sollen die denn sonst herkommen.
    Passt iwi net mit den Meldungen zusammen!

    • 1.1
      Miguel

      Da es ja ein „sozialistisches“ Regime ist, sollten alle etwas haben oder verstehe ich das Wort Sozialistisch falsch.

      Während die oberen Militärs ca. 10Kilo Lebensmittel pro Woche geschenkt frei Haus bekommen und mindestens 4 Tiefkühltruhen besitzen, verdienen Arbeitnehmer 3 Euro pro Monat, auch Lehrer. Bei Kosten von 2 Euro pro Kilo Fleisch oder Fisch, frage ich Sie, wie viele Wochen Sie damit Ihre Familie ernähren können.

    • 1.2
      noesfacil

      Wer bestreitet, dass es Lebensmittel gibt?
      Insbesondere für ganz bestimmte Kreise, nämlich die sog. Boliburgesia, stramme Parteigänger der PSUV, die zig Generale und Obristen der FANB und sonstige Anhänger der Maduro- Narco- Gangster- Regierungs- Kamarilla.
      Zudem ist den armen Teufeln, welche im Müll nach essbaren wühlen aus dem Wenigen noch ein Wenig zu gewinnen!
      Campendes?
      noesfacil

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!