Grauenhafter Kindermord in Brasilien

mord

Nach Angaben der brasilianischen Polizei droht ihnen eine Haftstrafe von bis zu 57 Jahren (Foto: DistritoFederal)
Datum: 18. Juni 2019
Uhrzeit: 12:13 Uhr
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Redaktion
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Im südamerikanischen Land Brasilien hat sich eine besonders abartige Tat ereignet. Das lesbische Paar Rosana Cândido (27) und Kacyla Pessoa (28) tötete den neunjährigen Sohn von Cândido auf grausame Art. Nach Angaben der Behörden in Samambaia (im Südwesten von Brasilia im brasilianischen Bundesdistrikt) hatten die Frauen dem kleinen Rhuan Silva bereits vor einem Jahr den Penis amputiert, weil sie wollten, dass er ein Mädchen ist. Dabei folgten sie den den Anweisungen eines Internetvideos.

Der Staatsanwaltschaft zufolge zogen sie dem Jungen außerdem mädchenhafte Kleider an und ließen sein Haar bis über die Schultern wachsen. Als sich Rhuan immer heftiger gegen die Machenschaften wehrte, beschloss das Paar sein Leben zu beenden. Im Schlaf stachen sie ihm zwölfmal in die Brust und köpften ihn später. Teile des kleinen Körpers wurden auf einem Grill verbrannt, Reste in einen Abwasserkanal geworfen, in einem Feld vergraben und in zwei Rucksäcken im Haus versteckt.

Als die Täterinnen festgenommen wurden, gaben sie das Verbrechen sofort zu und behaupteten, das Kind sei eine Belastung für ihre Beziehung gewesen. Die Mutter gab an, dass sie „Hass für ihren Sohn empfand“, weil es sie an ihren Vater erinnerte der sie in der Vergangenheit angeblich misshandelt hatte. Beide Frauen werden wegen Mordes, Folter und Verstümmelung von Leichen angeklagt. Nach Angaben der brasilianischen Polizei droht ihnen eine Haftstrafe von bis zu 57 Jahren.

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  1. 1
    noesfacil

    Die story ist derart unfassbar grausam und fernab von jedweden menschlichen Regungen, ich hoffe die kriegen mind 57 Jahre und erlangen die Freiheit niemals wieder.

    Diese abartig perversen Individuen sollten nach Deutschland/ Berlin emigrieren, Asyl beantragen, weil ihnen in Brasilien eine besonders harte und lange Haftstrafe droht.
    Hier in Berlin kriegen die irgend einen feinen, politisch korrekten Gender § und sind in sagen wir mal, spätestens 5 Jahren bei selbstverständlich guter Führung und Sozialprognose wieder Draussen.

    No puedo comer tanto, como quiero vomigar.
    noesfacil

    • 1.1
      Chris

      Ich habe selten einen derart dämlichen Kommentar gelesen, so abartig diese grausame Tat auch ist. Dümmer geht‘s nimmer…

  2. 2
    Peter Hager

    Solche Individuen zu „bestrafen“, halte ich für ebenso unangebracht wie sinnlos. Die werden auch nach 57 Jahren im Knast, sollten sie die lebend überstehen, die gleichen eiskalten Bestien geblieben sein, die sie heute sind. Während des Strafvollzugs und danach werden sie immer eine Gefahr für ihre Mitmenschen sein und diesen dazu noch Probleme und Kosten verursachen. Sie nachhaltig von der Erdoberfläche zu entfernen wäre eher angebracht. Damit meine ich keine TodesSTRAFE, sondern eine völlig sachliche und neutrale Beendigung ihrer Existenz. Doch da spielt z.Zt. kein zivilisiertes Strafrecht mit, weil es da wie schon der Name sagt, immer nur um STRAFE geht.

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