Maduro-Diktatur bedroht Flüchtlinge in Peru

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Die Zahl der venezolanischen Flüchtlinge in Peru beträgt derzeit mehr als 860.000 (Foto: migraciones.gob.pe)
Datum: 03. Februar 2020
Uhrzeit: 13:37 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Laut dem peruanischen Innenminister Carlos Moran schickt die Maduro-Diktatur Kriminelle nach Peru, um Flüchtlinge aus Venezuela einzuschüchtern und zu erpressen. „Ich habe mit einigen venezolanischen Gruppen und deren Führern gesprochen, die mit dem Tod bedroht wurden. Die Maduro-Diktatur schickt Kriminelle nach Peru, die venezolanische Flüchtlinge bedrohen, Flugblätter drucken und verteilen und die venezolanische Gemeinschaft als Verräter beschuldigen. Hier gibt es eine konzertierte Reaktion dieser Gruppen, die ihre eigenen Landsleute auf unserem Territorium einschüchtern wollen“, prangerte Morán in einem Interview mit „Perú 21“ an.

„Für diese ausländischen Kriminellen, die zur Begehung von Straftaten gekommen sind, gibt es nur zwei Möglichkeiten: das Land zu verlassen oder ins Gefängnis zu gehen“, fügte Moran hinzu. In diesem Zusammenhang hat Peru in den letzten Tagen eine Gruppe von 131 Venezolanern ausgewiesen, die wegen Beteiligung an Verbrechen in den Städten Lima und Huancayo verhaftet wurden. Die Zahl der venezolanischen Flüchtlinge in Peru beträgt derzeit mehr als 860.000 und konzentriert sich auf die größten Städte des Landes wie Lima, Arequipa und Trujillo.

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Kommentarbereich

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    noesfacil

    Völlig richtig,…… fangt sie ein, schmeißt sie raus oder sperrt sie ein und wer Zicken macht oder sich gar wehrt, k….t sie ab.
    Die Polizei in, z.B. London hat es Schon mehrfach vorgemacht, wie man mit einer bestimmten „Sorte“ von Gewalttätern umzugehen hat.
    Basta ya las palabras, hacen falta hechos!
    noesfacil

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