Coronavirus: Rückgang der Flüge in die Dominikanische Republik – Update

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Mehr als fünfzig Prozent der Reisenden tragen Masken als Präventivmaßnahme, während eine große Zahl von Mitarbeitern der Einwanderungs- und Zollbehörden ebenfalls die gleiche Methode zur Verhinderung einer Verbreitung des Coronavirus anwendet Foto: Fernando Frazão/Agência Brasil

In der Dominikanischen Republik hat die Abreise und Ankunft von Passagieren von und nach New York, Frankreich, Spanien und Brasilien über Panama bzw. Miami nach Ausbreitung des Coronavirus einen deutlichen Rückgang verzeichnet. Mitarbeiter verschiedener Fluggesellschaften wiesen in Gesprächen mit lokalen Medien darauf hin, bezeichnen der Rückgang als „massiv“ – obwohl Flugpläne noch unverändert geblieben sind.

Die dominikanischen Gesundheitsbehörden haben bisher fünf Erkrankungen mit dem Coronavirus bestätigt, darunter auch Ausländer, die im Krankenhaus von Ramón de Lara de la Fuerza isoliert bleiben. Deshalb werden die Präventivmaßnahmen auf den nationalen Flughäfen weiter ausgebaut. In den sozialen Netzwerken wird unverhältnismäßige Panik geschürt, deshalb strömen viele Menschen zum Terminal in Las Americas. Mehr als fünfzig Prozent der Reisenden tragen Masken als Präventivmaßnahme, während eine große Zahl von Mitarbeitern der Einwanderungs- und Zollbehörden ebenfalls die gleiche Methode zur Verhinderung einer Verbreitung des Coronavirus anwendet.

Update

Die Fluggesellschaften „Delta Airlines“ und „JetBlue“ gaben bekannt, mindestens sechzehn Flüge mit Reservierungen für Reisen nach Ostern auszusetzen. „JetBlue“ teilte zudem mit, dass zwei für Freitag (13.) geplante Flüge von den USA in die DomRep (Santo Domingo) anuliert wurden.

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