Coronavirus Lateinamerika: Fluggesellschaften fordern Streichung von Steuern

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Die erwartete Umsatzreduzierung für die Branche wird nach IATA-Berechnungen auf 63 bis 113 Milliarden US-Dollar geschätzt (Foto: Latinapress)
Datum: 13. März 2020
Uhrzeit: 14:22 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Weltweit leiden Airlines massiv unter dem Coronavirus. Die Aktien fallen und die Auslese unter den Firmen beginnt. Täglich werden Hunderte oder Tausende Verbindungen gestrichen, die Zukunft sieht düster aus. Die Kurse der Airlines waren am Donnerstag (12.) im freien Fall und der Dachverband der Fluggesellschaften „International Air Transport Association“ (IATA) forderte die lateinamerikanischen Regierungen auf, die Steuern auf Treibstoff zu streichen und den Fluggesellschaften in dem schwierigen Moment zu helfen.

Die erwartete Umsatzreduzierung für die Branche wird nach IATA-Berechnungen auf 63 bis 113 Milliarden US-Dollar geschätzt, je nachdem wie sich die Verbreitung von COVID-19 entwickelt. Die in Lateinamerika operierenden Fluggesellschaften haben ihren Flugbetrieb um dreißig Prozent reduziert und forderten die Reduzierung von Flughafen- und anderen Steuern, die den Luftverkehr verteuern.

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