Corona-Pandemie in Brasilien: Prognostizierte Horrorszenarien aus dem Ausland

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Der Exekutivsekretär des Gesundheitsministeriums, João Gabbardo dos Reis, während der Veröffentlichung des technischen Bulletins des Gesundheitsministeriums und der Aktualisierung der Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (Foto: Ministerio)
Datum: 12. April 2020
Uhrzeit: 18:15 Uhr
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Autor: Redaktion
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Im südamerikanischen Land Brasilien sind über 21.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 1.200 Todesfälle sind bestätigt. Manaus, Fortaleza, São Paulo und Rio de Janeiro sind die Städte, die aufgrund der Zahl der Fälle von Covid-19 und der Kapazität der Krankenhäuser Maßnahmen der sozialen Isolation nicht aufheben können. Die Bewertung erfolgt durch die Behörden, die eine totale Isolation nicht ausschließen. Trotz aller Unkenrufe von „Experten“ und „Spezialisten“ aus dem Ausland nimmt die Corona-Pandemie im größten Land Südamerika bisher einen „milden“ Verlauf, die prognostizierten ‚Horrorszenarien‘ blieben aus (erster bestätigter Fall am 25. Februar) .

„Trotzdem muss die soziale Isolation aufrechterhalten werden, so dass drastischere Maßnahmen, wie z.B. die totale Abriegelung, nicht notwendig sind. Die totale Blockade wäre eine sehr bittere Maßnahme, die sehr ausdrucksstarke wirtschaftliche Auswirkungen hat. Wir erwarten allerdings, dass dies in Brasilien nicht notwendig sein wird. Dafür ist es grundlegend, dass die soziale Distanzierung nicht gelockert wird, besonders in Manaus, Fortaleza, Rio de Janeiro und São Paulo“, so João Gabbardo dos Reis, Exekutivsekretär des Gesundheitsministeriums.

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