US-Außenminister Mike Pompeo: „Lassen Sie uns Maduro da rausholen“

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Bereits am Donnerstag hatte Pompeo Georgetown, die Hauptstadt von Guyana, besucht (Foto: MarceloCamargo/AgenciaBrasil)
Datum: 19. September 2020
Uhrzeit: 00:59 Uhr
Leserecho: 4 Kommentare
Autor: Redaktion
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Bei einem Besuch in Boa Vista am Freitag (18.) kritisierte US- Außenminister Mike Pompeo den venezolanischen Diktator Nicolás Maduro scharf. „Lassen Sie uns ihn da rausholen“. In der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Roraima traf sich Pompeo mit Außenminister Ernesto Araújo und bekräftigte: „Die Vereinigten Staaten wollen die Menschen in Venezuela vertreten/schützen und die Mission lautet dafür zu sorgen, dass Venezuela eine Demokratie hat. Wir dürfen nicht vergessen, dass Maduro sein eigenes Land zerstört und auch ein Drogendealer ist. Das wirkt sich auf die Vereinigten Staaten aus und wir werden ihn da rausholen“.

Bereits am Donnerstag hatte Pompeo Georgetown, die Hauptstadt von Guyana, besucht und sich mit Präsident Irfaan Ali und den Generalsekretär der karibischen Gemeinschaft, Irwin LaRocque, getroffen. Ebenfalls fand ein Treffen mit dem Präsidenten von Suriname, Chan Santokhi, statt. Von Brasilien aus reist Pompeo nach Bogotá, um den kolumbianischen Präsidenten Ivan Duque zu treffen. Mit diesem Treffen hat er alle Länder besucht, die an Venezuela grenzen.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Mark

    Nur Maduro wird aber net reichen, es bringt nichts Unkraut abzuschneiden, das Übel sind die Wurzeln.

  2. 2
    cocalero

    25 jahre chavismo. mord u totschlag. hunger u. elend. wahnsinn was politiker alles anrichten auf unserer kugel.
    die gringos machen grosse worte aber keine taten.
    hasta la muerte schreien sie die linken.

  3. 3
    Peter Hager

    Er sollte erst mal dafür sorgen, dass die USA wieder eine Demokratie haben! Das wird leider nur über den linken Bernie und dessen Sozi-Democrats gehen. Und mit deren Schwabbelschwämmen an Politikern ist die ganze freie Welt verratzt, nicht nur die USA. Die holen nicht mal einen Hund hinter dem Ofen hervor, geschweige denn Maduro aus Venezuela heraus..

    Pompei, kick dem orangenen Wesen im Weissen Haus in den Hintern und kandidiere selbst für die Präsidentschaft! Doch dafür ist es etwas zu spät.. Vielleicht ja in vier Jahren? Oder erst, nachdem Maduro an Altersschwäche verstorben ist?

    • 3.1
      Miguel

      Selten so einen schlechten Artikel von ihnen gelesen. Sie kritisieren Trump, nur, wer hat den katastrophalen Iran Deal gestoppt, wer hat China in die Schranken gewiesen, um nur einige zu nennen und er wird der einzige sein, der in Venezuela aufräumen kann. Die anderen haben nicht das Charisma.

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