Costa Rica: Verbot von Einwegplastik tritt in Kraft

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Das Verbot umfasst Materialien wie Rührstäbchen, Strohhalme, Einwegbesteck (Plastikgabeln, -löffel und -messer), Einwegbecher, Fastfood-Behälter, Plastikgeschirr, nicht wiederverwendbare Plastiktüten, Einwegplastikflaschen und Verpackungen, die nicht Teil des Endprodukts sind (Foto: Ministerio)
Datum: 13. Februar 2021
Uhrzeit: 10:58 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Ab dem 25. Februar tritt in Costa Rica die Richtlinie SINAC-DE-944-2020 in Kraft. Diese verbietet die Verwendung von Einwegplastik in Naturschutzgebieten, Nationalparks, biologischen Reservaten und Nationalmonumenten des zentralamerikanischen Landes. Das Verbot umfasst Materialien wie Rührstäbchen, Strohhalme, Einwegbesteck (Plastikgabeln, -löffel und -messer), Einwegbecher, Fastfood-Behälter, Plastikgeschirr, nicht wiederverwendbare Plastiktüten, Einwegplastikflaschen und Verpackungen, die nicht Teil des Endprodukts sind.

Die Richtlinie gilt für Besucher, Forscher, zugehörige Dienstleister, natürliche oder juristische Personen, die Aktivitäten in diesen Gebieten durchführen, für Beamte und generell für alle Nutzer, die diese Gebiete betreten und bei Nichtbeachtung mit Geldstrafen und der Beschlagnahmung der Gegenstände rechnen müssen. Diese Initiative ist Teil des Integrierten Abfallwirtschaftsplans 2016-2021, der ein Schema für öffentliche, private und zivilgesellschaftliche Institutionen vorsieht, um freiwillige Verpflichtungen in Bezug auf diese Bereiche mit gemeinsamen Maßnahmen vorzuschlagen.

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