Covid-19: Uruguay wird von Brasilien „bedroht“

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Impfstoffe sollen Corona-Pandemie eindämmen (Foto: Archiv)
Datum: 09. März 2021
Uhrzeit: 14:12 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Uruguay fühlt sich von der gesundheitlichen Situation im Nachbarland Brasilien „bedroht“ und hat am Montag (8.) eine neue Impfphase gegen Covid-19 gestartet. Dadurch werden zusätzlich zu Patienten mit chronischer Dialyse oder auf der Warteliste befindliche Personen zwischen 55 und 59 Jahren geimpft. Einer der ersten, der die erste Dosis des chinesischen CoronaVac-Impfstoffs erhielt, war Gesundheitsminister Daniel Salinas. Er versicherte der Presse, dass die „Geschwindigkeit“, mit der das Land in diesem Prozess vorankommt, „grundlegend“ sein wird.

Nach seinen Worten gibt es in Brasilien „ein sehr ernstes Problem“, weil die P1-Variante des SARS-CoV-2-Coronavirus mutiert und dies für Uruguay eine „neue Herausforderung“ darstellt. „Wir sind (in Anführungszeichen) von der epidemiologischen Situation in Brasilien bedroht“, so der Minister und fügte hinzu: „Die Geschwindigkeit mit der wir uns selbst impfen, wird für das Virus in unserem Land von entscheidender Bedeutung sein, um die Mutation zu stoppen“.

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