Coronavirus: Peru verlängert Ausnahmezustand

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Gab es im April 2020 weltweit nur etwa zehn dominante Mutationen des Coronavirus SARS-CoV-2, ist ihre Zahl bis zum Frühjahr 2021 rasant angestiegen (Foto: Sumaia Villela-Agência Brasil)
Datum: 20. Juni 2021
Uhrzeit: 11:52 Uhr
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Autor: Redaktion
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Per oberstes Dekret (Nr. 123-2021-PCM) hat die peruanische Regierungn den nationalen Notstand für einen Zeitraum von einunddreißig Tagen bis vorerst zum 31. Juli verlängert. „Aufgrund der schweren Krise durch die Corona-Pandemie wird die Ausübung der verfassungsmäßigen Rechte in Bezug auf die persönliche Freiheit und Sicherheit, die Unverletzlichkeit der Wohnung und die Versammlungs- und Transitfreiheit auf dem Territorium, eingeschränkt. Das Personal der peruanischen Nationalpolizei und der Streitkräfte wird die uneingeschränkte Einhaltung der im Rahmen des nationalen Notstands erlassenen Bestimmungen in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften gewährleisten“, heißt es in dem Text.

Ebenso machte die Regierung die neue Klassifizierung der Departements nach der Stufe des Gesundheitsalarms (mäßig, hoch, sehr hoch und extrem) offiziell, die ab Montag, dem 21. Juni, gelten wird. Nur Loreto und Ucayali sind in der mittleren Alarmstufe, während Cajamarca, Huancavelica, Huanuco, Ica, La Libertad, Lambayeque, Lima, Madre de Dios, Piura, Puno, San Martin, Tumbes und Callao in der hohen Alarmstufe sind. In der Zwischenzeit sind unter anderem die Departements Junín, Moquegua, Pasco und Tacna sehr stark gefährdet, während die Provinzen Chachapoyas, Arequipa, Camaná, Caravelí, Castilla, Caylloma, Islay, Lucanas und Espinar extrem gefährdet sind.

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