Fünf Soldaten bei Guerilla-Angriff in Kolumbien getötet

Datum: 12. September 2021
Uhrzeit: 10:40 Uhr
Ressorts: Kurznachrichten
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Bei einem Guerilla-Angriff in Arauquita im kolumbianischen Departement Arauca an der Grenze zu Venezuela sind fünf Soldaten gestorben und sechs weitere verletzt worden. Zudem sind drei Angehörige der Dissidenten der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) bei Kämpfen im Süden des Landes ums Leben gekommen.

Die Guerillas griffen die Soldaten im Dorf Juju mit Sprengstoff und Gewehrschüssen an, wie die Armee in einer Erklärung mitteilte. Der kolumbianische Präsident Iván Duque hat die Planung dieses Angriffs von Venezuela aus angeprangert und sowohl auf die ELN- als auch auf die FARC-Dissidenten hingewiesen.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Dr. Gerhard Reiter

    Duque dieser korrupte Verbrecher der schon wie sein Vorgänger die Vereinbarungen
    mit der FARC gebrochen hat, in dem hunderte (ca. 400) Mitglieder der FARC die ihre Waffen
    abgegeben, und sich in ihre Dörfer und auf ihre Haziendas zurückgezogen haben, in den vergangenen Jahren und bis jetzt, von Regierungstruppen-Überfallkommandos hinterrücks ermordet wurden. Da ist es wohl klar, dass die FARC, unter Umständen auch in Kooperation mit der ELN wieder aktiv werden. Das Problem ist, dass die Guerilla niemals wieder auf das Wort eines Politikers vertrauen. Na dann viel Spaß in der Zukunft. Duque gehört längst vor Gericht gestellt und abgeurteilt. Zudem gefährdet dieser xxxxxxxxxxx das Leben von unzähligen Zivilisten, die bei Aktionen der ELN und der FARC in Mitleidenschaft gezogen werden,

    mbG R – seit mehr als 25 Jahren ein Kenner der Situation in Venezuele, Kolumbien, Peru und Argentinien, sowie antaaten in Süd,- und Mittelamerika –

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