Paraguay und Brasilien vernichten mehr als 500 Tonnen Marihuana
Die Operation "Nueva AlianzaXXXlll" unter der Leitung von Staatsanwalt Celso Morales umfasste einhundertachtundsechzig Hektar Anbaufläche und insgesamt einundfünfzig Lagerstätten, in denen fünfhundertvier Tonnen Marihuana vernichtet wurden (Foto: Senad)
In Paraguay hat das Nationale Sekretariat für Drogenbekämpfung (Senad) zusammen mit der brasilianischen Bundespolizei und der Joint Task Force (FTC) im Rahmen der „Operation New Alliance“ in Amambay an sieben aufeinander folgenden Tagen bei Razzien zu Land und in der Luft mehr als fünfhundert Tonnen Marihuana vernichtet. Die Operation „Nueva AlianzaXXXlll“ unter der Leitung von Staatsanwalt Celso Morales umfasste einhundertachtundsechzig Hektar Anbaufläche und insgesamt einundfünfzig Lagerstätten, in denen fünfhundertvier Tonnen Marihuana vernichtet wurden. „Die Verluste der Drogenhändler nehmen zu und haben bereits die Marke von 15.638.000 US-Dollar überschritten“, so „Senad“.
Bislang wurde im Jahr 2022 die Drogenproduktion auf einer Fläche von 1.159 Hektar eingestellt/verhindert, wobei der größte Teil dieser Zahl auf die Ergebnisse der Interventionen zurückzuführen ist, die auf der gemeinsamen Verantwortung Paraguays und Brasiliens im Rahmen der Alianza-Maßnahmen beruhen.
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