Mindestens 16 Tote nach Erdrutsch in Ecuador
Heftige Regenfälle haben in Alausí (Provinz Chimborazo) einen großflächigen Erdrutsch ausgelöst. Nach Angaben der Regierung von Ecuador wurden „mindestens 16 Personen tot geborgen, mehr als 60 Häuser sind zerstört und zahlreiche Menschen werden noch vermisst“.
Der Naturkatastrophenalarm wurde am Sonntagabend (26.) um 21:48 Uhr Ortszeit ausgelöst und bestätigte damit eine Reihe von Hilferufen und Bildern, die in sozialen Netzwerken geteilt wurden.
P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!
© 2009 - 2025 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von
IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das
Kontaktformular verwenden.
Dies könnte Sie auch interessieren
Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
Leider kein Kommentar vorhanden!