Kuba: Regierung kündigt intensive Kampagne gegen Aedes Aegypti an
► Besorgniserregende Zunahme der Dengue-Mücke
Der stellvertretende kubanische Gesundheitsminister Luis Estruch Rancaño hat eine intensive Kampagne gegen die Gelbfiebermücke/Ägyptische Tigermücke (Aedes aegypti) angekündigt. Gleichzeitig bezeichnete er die epidemiologische Situation auf der Insel als stabil und als die „Beste in den vergangenen fünf Jahren“.
„Wir bereiten eine intensive Kampagne der Begasung und der Abwasserentsorgung vor. In den letzten Wochen stellten wir eine besorgniserregende Zunahme der Dengue-Mücke fest“. Nach offiziellen Meldungen wird die Kampagne auf der Nachbarinsel der Dominikanischen Republik am 15. August beginnen.
Ein starker Anstieg der als Erreger von Dengue-Fieber, Gelbfieber und einigen anderen Viruserkrankungen verantwortlichen Mücke wurde hauptsächlich in der Provinz Havanna, in Pinar del Río, Mariel, Santa Clara, Camagüey, Santiago de Cuba, Bayamo und Guantánamo registriert.
P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!
© 2009 - 2024 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von
IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das
Kontaktformular verwenden.
Dies könnte Sie auch interessieren
Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
Leider kein Kommentar vorhanden!