Venezuela: Armut drastisch zurückgegangen

Datum: 27. März 2012
Uhrzeit: 16:41 Uhr
Ressorts: Kurznachrichten
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Prozess der Transformation

In den letzten zehn Jahren soll die Armut in Venezuela drastisch zurückgegangen sein. Dies teilte Präsident Hugo Chávez von der kommunistisch regierten Karibikinsel Kuba aus mit. Der bolivarische Führer beschrieb den Kapitalismus als Reich der Ungleichheit. Das venezolanische Volk baue hingegen das Fundament für eine neue soziale Revolution und befinde sich in einem Prozess der Transformation, welche die Armut auf Null bringen wird.

Nach seinen Worten sollen 1998 mehr als 5,5 Millionen Menschen in extremer Armut gelebt haben. Dank der „Politik der Revolution“ heute nur noch 7 Prozent. „Seit über 13 Jahren der Revolution wurden täglich 638 Personen aus der Armut befreit“, so Chávez .

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  1. 1
    Miguel Puente

    Liebe Freunde, ich schätze Ihre Arbeit als gute Info-Quelle.

    Aber bitte, der heutige Text ist (leider mal wieder) irritierend.
    Betr. Meldung: „Venezuela: Armut drastisch zurückgegangen“

    „In den letzten zehn Jahren soll die Armut in Venezuela drastisch zurückgegangen sein. Dies teilte Präsident Hugo Chávez von der KOMMUNISTISCH REGIERTEN Karibikinsel Kuba aus mit….“

    Ich frage Sie ernsthaft:
    Was hat die Äußerung (über Venezuela) von Chaves aus seinem Aufenthaltsort auf Kuba damit zu tun, ob Kuba „kommunistisch“ oder „kapitalistisch“ oder „befreit“ regiert wird???

    Bitte halten Sie Ihre Leser doch nicht für allzu dumm!
    Die Situation auf Kuba ist bekannt.
    Und das Kuba in der Karibik liegt, das muss auch nicht in JEDER Meldung wiederholt werden.
    Bitte nehmen Sie Ihre Leser doch etwas ernster!! DANKE im Voraus.
    (Diese m.M. überfüssigen Floskeln haben doch nicht etwa etwas mit der sogen. „Zeilenschinderei“ wegen des Honorares zu tun?)
    Mit freundlichen Grüßen

    • 1.1
      peterweber

      Lieber Miguel,
      ich kann ihnen indiesen Punkten nur Recht geben, aber die ewigen Wiederholungen gehören nun mal zum Tagesjournalismus, wie der Zucker zum Tee. Bestimmt sollte man vieles ein wenig abkürzen, aber auf der andern Siete sind wir Leser uns doch daran gewähnt.

      Tatsache aber bleibt einmal mehr die Frage; wo denn dieser Zampano seine Zahlen, von wegen Armutverringerung herholt?

      Tatsache ist doch, dass seine Politkumpane zu Tausenden innert kürzester Zeit als Dollamilionäre bezeichnen sind, die durch hunderte von Miliarden Dollars aus dem Volksvermögen auf Ausländischen Bankkonten entstanden.

      Die Armut in der breiten Bevölkerung ist wohl nicht kleiner geworden, sondern nur jene der vielleicht Allerärmsten. Dies soll heissen, dass sich die Schlangen vor den subventionierte Läden vor allem in den letzten 1-2 Jahren ganz gewaltig verlängert haben, weil die Preise der nicht subventionierten Lebensmittel für die meisten der arbeitenden Bevölkerung schlicht nicht mehr zu bezahlen sind.

      Wenn man dies als Erfolg der Revolution hinstellen will sei die Frage erlaubt: Warum sind denn die grössten Bevölkerungsschichten heute in der Schlange vor staatlich verbilligten Grundnahrungsmitteln anzutreffen?

      Warum also hat die Regierung ihre reichlichen Resourcen GELD in den letzten 13 Jahren nicht in nachhaltigen Arbeitsbeschaffungsprogramme gesteckt, statt sich mit aber und aber Miliarden mit Kriegsspielzeug zu beschenken, gegen einen Feind, der gar nicht existiert?

  2. 2
    Der Bettler

    Eigentlich ist es schnurz egal,wo Hugo seinen gelogenen Mist verbreitet.
    Ob Cuba oder hier.Mich würde brennend interessieren,ob der Baumbewohner immer noch an seine wunderbare Heilung glaubt.Nach den
    Nuklearbomben wird er das erste Mal so richtig spüren,was das Wort Krebs
    heißt.Er wird mit Sicherheit keinen Wahlkampf mehr machen,weil er das
    nicht mehr durchhält.Er soll schön langsam mal seine Papiere ordnen,denn
    zum schreddern gibt es genug.

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