Die kolumbianische Drogenmafia produziert in verstärktem Maß ein mit extrem hohen Tetrahydrocannabinol-Werten (THC) angereichertes Marihuana und führt es nach Brasilien un Peru ein. Die Samen der Hanfsorten der Gattung Cannabis werden aus Europa und den USA importiert und in besonderen Gewächshäusern angebaut. Die peruanischen Behörden sind in Alarmbereitschaft und weisen darauf hin, dass die als ‚Creepy‘ (gruselig/unheimlich) bezeichnete Droge extrem schädliche Auswirkungen auf die Konsumenten hat.
„Die Halluzinogene werden in besonders ausgestatteten Hydrokultur-Systemen angebaut und lösen bei den Konsumenten starke Angst und Paranoia aus. Das Suchtpotenzial ist wesentlich höher als bei herkömmlichen Cannabis“, gab ein Sprecher der peruanischen Anti-Drogenbehörde bekannt. Das Auftauchen der für Peru neuen Generation von
Marihuana wurde bereits vor drei Monaten registriert, von 47 untersuchten Konsumenten konnte bei 26 die Existenz von ‚Creepy‘ nachgewiesen werden.
„Creepy produziert ein größte Sucht bei Kindern und Jugendlichen und unterscheidet sich erheblich von anderen Arten der in Peru verkauften halluzinogenen Pflanzen. Die Droge wird in Hydrokultur gezüchtet und benötigt daher mehr Aufmerksamkeit als normal. Die Hanfpflanzen werden mit Natriumdampf-Hochdrucklampen bestrahlt und produzieren dadurch eine deutlich höhere Konzentration von THC. Zudem behalten die Züchter die Mutterpflanze und entfernen nur die Stecklinge. Dadurch bleiben die genetischen Merkmale erhalten und die neue Ernte produziert einen noch höheren Anteil von psychoaktiven Cannabinoiden“, erklärt Sebastián Luna, Experte für Kriminalistik.
Endlich schaffen es holländische Anbaumethoden übern Teich…..
Klar ist das stärker / besser, aber keine Panik, da gibt es einen Trick: raucht einfach nur die Hälfte!
Kann ja auch nicht sein, dass das Gras in Amsterdam besser ist als das in Jamaica…..