Lateinamerika: Schäden nach Erdbeben in Chile

Zahlreiche Straßen und Wege sind durch Erdrutsche blockiert (Fotos: reddeemergencia)
Das südamerikanische Land Chile ist am Samstag (7.) um 07:31:43 (UTC) von einem Erdbeben der Stärke 6,8 auf der Momenten-Magnituden-Skala erschüttert worden. In der Folgezeit ereigneten sich zahlreiche starke Nachbeben, die in weiten Teilen im nördlichen zentralen Teil des Landes deutlich spürbar waren. Bei Tageslicht sind die Behörden in die vom Beben betroffene Regionen gereist und analysierten die aufgetreten Schäden an der Infrastruktur. Zahlreiche Straßen und Wege sind durch Erdrutsche/Steinschläge blockiert, viele Häuser im Bezirk Punitaqui zerstört oder unbewohnbar.

Die Region war bereits am 16. September dieses Jahres von einem Beben der Stärke 8,4 erschüttert worden. Zahlreiche Behausungen wurden damals schwer beschädigt. „Das jetzige Beben hat viele Häuser zum Einsturz gebracht“, so Erminia Campusano, Direktorin für Katastrophenschutz von Punitaqui. Gleichzeitig wies sie darauf hin, dass sich die Bevölkerung immer besser auf die ständige Gefahr von Erdbeben vorbereitet.
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