Drogenmafia in Kolumbien: Kopfgeld auf Deutsche Schäferhündin

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Sombra (Schatten) hat in ihrer Karriere bei den kolumbianischen Drogenbehörden bereits fast zehn Tonnen Drogen erschnüffelt (Foto: Policía Nacional de Colombia)
Datum: 27. Juli 2018
Uhrzeit: 09:27 Uhr
Ressorts: Kolumbien, Panorama
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die deutsche Schäferhündin Sombra hat in ihrem Leben eine Rekordmenge Drogen für die kolumbianische Polizei erschnüffelt. Nach Angaben von Geheimdienstquellen hat deshalb der „Clan del Golfo“ ein Kopfgeld in Höhe von 200 Millionen Peso (knapp 70.000 US-Dollar) auf das Tier ausgesetzt. Die Urabeños – auch Golf-Clan oder Clan Úsuga genannt – sind das mächtigste Verbrechersyndikat des südamerikanischen Landes. Die Bande ist aus rechtsgerichteten Paramilitärs hervorgegangen und in den weltweiten Drogenschmuggel, illegalen Bergbau und Schutzgelderpressung verwickelt.

Sombra (Schatten) hat in ihrer Karriere bei den kolumbianischen Drogenbehörden bereits fast zehn Tonnen Drogen erschnüffelt, die der kriminellen Bande gehörten. Die sechs Jahre alte Hündin wurde nun von ihrem bisherigen Einsatzort zum internationalen Flughafen in Bogotá „versetzt“. Dieser gilt als sicher, da der Golf-Clan dort nicht direkt operiert.

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