Iván Duque: „Die Welt muss das venezolanische Regime isolieren“

kolumbien

Präsident Duque forderte bereits mehrfach „Übergang zur Demokratie“ in Venezuela (Foto: Presidente)
Datum: 24. Oktober 2018
Uhrzeit: 20:10 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Aktuell zieht eine Karawane verzweifelter und entkräfteter Menschen gerade durch Mexiko. Verzweifelte aus Honduras, Guatemala, Salvador und Nicaragua flüchten vor der chaotischen Situation in ihren Ländern und wollen in die USA gelangen. Die Karawane, die allerdings nur eine von vielen auf unserem Planeten ist, genießt wegen dem USA-Bezug hohe mediale Aufmerksamkeit. Fast in Vergessenheit gerät dabei die größte Massenflucht in der Geschichte Lateinamerikas, für die ein kriminelles Links-Regime in Venezuela verantwortlich ist. Kolumbiens Präsident Iván Duque hat am Mittwoch (24.) die Regierungen der Welt dazu aufgefordert, das venezolanische Regime zu isolieren.

Während einer Rede in Brüssel bezeichnete das Staatsoberhaupt die gegenwärtige venezolanische Flüchtlingswelle als „apokalyptisch“ und als die „größte humanitäre Krise in der Geschichte Lateinamerikas“. Er betonte mehrfach, dass „eine militärische Intervention keine Lösung ist“. Duque bekräftigte, dass es während seiner Regierungszeit keinen Botschafter mehr in Venezuela geben wird. Das Regime in Venezuela bezeichnete er erneut als „Diktatur“.

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  1. 1
    Peter Hager

    Man sollte endlich mal weltweit zur Sprache bringen und die Konsequenzen daraus ziehen, wer der Auslöser und Vorrantreiber all diesen Elends ist: Kuba, Kuba, Kuba und jede miese Kreatur, die Kuba direkt oder indirekt unterstützt.

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