Interimspräsident Guaidó lehnt Gespräche mit Maduro ab

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Im venezolanischen Machtkampf stellen sich die USA und ein Großteil der Regierungen Lateinamerikas hinter die Opposition, deren Anführer Juan Guaido am Mittwoch (23.) seinen Amtseid geleistet hat (Foto: ScreenshotTV)
Datum: 26. Januar 2019
Uhrzeit: 09:31 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Im anhaltenden Machtkampf in Venezuela hat Interimspräsident Juan Guaidó ein Gesprächsangebot von Links-Diktator Nicolás Maduro abgelehnt. Das Regime hatte am Freitag (25.) ein Video eines angeblichen geheimen Treffens zwischen Diosdado Cabello (Vorsitzender der verfassungswidrig eingerichteten „Verfassungsgebenden Versammlung) und Guaidó veröffentlicht. Die Bilder zeigen einen Mann, dessen Kopf mit der Kapuze seines Sweatshirts bedeckt ist. „Die Lüge hat so kurze Beine, Juan Guaidó trifft sich nicht mit Kriminellen“, so die Opposition.

In Venezuela zeichnet sich das Ende des Karibik-Sozialismus ab. Wladimir Putin, Recep Tayyip Erdogan und die iranischen Machthaber stehen noch in Treue fest zu ihrem kriminellen Geschäftspartner Nicolás Maduro. Der UN-Sicherheitsrat berät am Samstag in einer Dringlichkeitssitzung über den Machtkampf. US-Außenminister Mike Pompeo will die Sicherheitsratsmitglieder auffordern, den Parlamentspräsidenten Juan Guaidó als „verfassungsmäßigen“ Interimspräsidenten anzuerkennen und seine Übergangsregierung zu unterstützen.

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