Gazprombank friert Konten von Venezuelas PDVSA ein

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Links-Diktator Maduro wird zunehmend isoliert (Foto: PRESIDENCIA VENEZUELA)
Datum: 18. Februar 2019
Uhrzeit: 05:49 Uhr
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Autor: Redaktion
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Nach Angaben von „Reuters“ hat die russische „Gazprombank“ die Konten des venezolanischen staatlichen Ölkonzerns PDVSA eingefroren und Transaktionen mit diesem Unternehmen ausgesetzt. Damit will die große russische Bank das Risiko verringern, US-amerikanischen Sanktionen ausgesetzt zu sein. Während viele ausländische Unternehmen ihr Engagement mit der PDVSA seit der Verhängung der US-Sanktionen reduziert haben, ist die Tatsache, dass ein dem russischen Staat eng verbundener Kreditgeber dieser Linie folgt, von erheblicher Bedeutung. Bisher galt der Kreml als einer der treuesten Unterstützer von Links-Diktator Nicolás Maduro.

„Die Konten der PDVSA sind derzeit eingefroren, Operationen können nicht durchgeführt werden“, so eine Quelle der „Gazprombank“ am Sonntag (17.) gegenüber „Reuters“. Die Bank selbst hat auf eine Anfrage von „Reuters“ nicht reagiert. Die „PDVSA“ bezeichnete die Informationen über ihren Twitter-Account als #FakeNews.

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