Zahlungen via „WhatsApp“ in Lateinamerika

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Zahlungen per "WhatsApp" könnten demnach bald in Mexiko, Brasilien und Großbritannien möglich sein (Foto: Archiv)
Datum: 20. März 2019
Uhrzeit: 12:25 Uhr
Leserecho: 4 Kommentare
Autor: Redaktion
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Im Februar letzten Jahres hat der Instant-Messaging-Dienst „WhatsApp“ die Bezahlfunktion „WhatsApp Payments“ lanciert. Die Beta-Phase konzentrierte sich zunächst auf Indien. Mit über 200 Millionen WhatsApp-Nutzern gilt das Land als einer der wichtigsten Märkte für das Unternehmen. Die Macher des Twitter-Accounts „WABetaInfo“ berichten nun von einer Erweiterung der Liste der Länder, in denen die Zahlungsfunktion aktiviert werden soll. Zahlungen per „WhatsApp“ könnten demnach bald in Mexiko, Brasilien und Großbritannien möglich sein.

Das Thema „online bezahlen“ beschäftigt seit Jahren die Technik-Welt, doch richtig durchgesetzt hat sich bislang kein Dienst. Das könnte sich mit der Bezahlfunktion „WhatsApp Payments“ bald ändern.

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  1. 1
    Peter Hager

    Mark Zuckerberg’s Firmen haben in meinem privaten wie beruflichen Netzwerk absolutes Daseinsverbot, weil meine Daten ihn einen feuchten Kehrricht angehen. Dieser Mensch respektiert absolut nichts, außer seinen krankhaften Egoismus und Größenwahn. Wer dem auch noch sein Geld anvertraut, dem ist nicht zu helfen.

    • 1.1
      Mark

      weil meine Daten ihn einen feuchten Kehrricht angehen, die hat der schon, wollen wir wetten :-)

      • 1.1.1
        Peter Hager

        Das ist eher unwahrscheinlich. Ich bin selber niemals in einem sozialen Netzwerk unterwegs gewesen, und, wie schon erwähnt, sind diese komplett von meinen Rechnern und Netzwerk ausgeschlossen, von Anfang an. Auch habe ich niemals ein Smartphone besessen oder benutzt. Da hätte er meine Daten schon von kriminellen Hackern oder einem Geheimdienst kaufen müssen. Doch trat er dem vernehmen nach bislang eher als Lieferant solcher Gruppen auf, nicht als Empfänger von Daten. Uns soooo interessant bin ich und meine Aktivitäten denn nun auch nicht.

  2. 2
    Hp

    >> Wer dem auch noch sein Geld anvertraut, dem ist nicht zu helfen.

    Idioten kann man nicht helfen.. ist weltweit verbreitet.

    Man bedenke aber, dass dieses Geschäftsmodell irgendwie an den teueren Bankgebühren sowie wie man ja das Mobile immer present hat und somit alles gleich erledigen kann. Satt an der Bank anzustehen.

    Denn meisst, wenn der Ehe man irgend hart verdientes Geld der Dame(n) besitzt, wird dieses von dem Herrn gleich verprasselt.

    Nur irgendwann wird dann für diese auch die Bankauflagen gelten.

    Ich selber verwende NIE eine Mobile App für meine Konties. Denn Sicherheit überwiegt!

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