Links-Diktator Maduro verantwortlich für Verbrechen gegen die Menschlichkeit

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Nicolás Maduro ist bereits weitgehend isoliert (Foto: Archiv)
Datum: 14. Mai 2019
Uhrzeit: 17:59 Uhr
Leserecho: 6 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die internationale Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ hat die „systematische Politik der Unterdrückung von Menschen“ in Venezuela angeprangert und dafür das Chavista-Regime verantwortlich gemacht. Der aktuelle Bericht spricht von „schrecklichen Menschenrechtsverletzungen“, für die Links-Diktator Nicolás Maduro verantwortlich gemacht wird. Betont wird in dem Bericht „Hambre de Justicia: Crímenes de lesa Humanidad en Venezuela“, dass zwischen dem 21. und 25. Januar dieses Jahres bei Massenprotesten „47 Menschen, Regierungsgegner, gezielt getötet wurden“.

Selektive außergerichtliche Hinrichtungen, willkürliche Verhaftungen und Todesfälle und Verletzungen durch exzessive Anwendung von Gewalt, die das Regime von Nicolas Maduro seit mindestens 2017 anwendet, sind demnach Verbrechen gegen die Menschlichkeit. „In Venezuela gibt ist eine systematische Politik der Repression gegen Opposition oder Personen, die an Protesten gegen das Regime teilnehmen. Das Regime von Nicolás Maduro wird dafür von der internationalen Justiz zur Rechenschaft gezogen werden „so Erika Guevara Rosas, Direktorin Region Amerika von „Amnesty International“.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Gert W. Knop

    Dass maduro kein Heiliger ist, dürfte wohl allen bekannt sein, aber im Unterschied zum selbsternannten ‚Interimspräsidenten‘ Guaidò ist er keine Marionette der USA. Die menschliche Katastrophe kommt hauptsächlich durch den Boykott der USA, die sich die Ölquellen Venezuelas sichern wollen. Dies war ja auch schon im Irak der Fall.

    • 1.1
      Peter Hager

      Praktisch jede Ihrer Aussagen ist eine dreiste Lüge, die ihren Ursprung im Propagandaapparat Putins hat. Wie kann ein Mensch nur so erbärmlich tief sinken wie Sie, sich unter totaler Ausschalten eigener Recherche oder gar geistiger Aktivität der doktrinären Ideologie dreckiger Diktatoren zu verschreiben? Welch völlig sinnlose Lebensform!!

  2. 2
    noesfacil

    „im Unterschied zum selbsternannten ‚Interimspräsidenten‘ Guaidò ist er keine Marionette der USA“.
    1. woher glauben Sie in Ihrer unerschütterlichen Weisheit, dass J. Guaidó eine „Marionette“ der USA ist?

    2. Wohingegen die der werte Herr Usurpator Maduro, aufgrund völlig illegaler Wahlen, Wahlprozesse und grundhafter Wahlfälschung, in Venezuela, mit seiner Gangster- und Militär- Camarilla herumdümpelt, selbstverständlich keine Cubanisch- russisch- chinesiche Marionette ist und sich natürlich weder die Cubaner, noch die Russen und schon gar nicht die Chinesen das Venezolanische Erdöl aneignen, oder?

    Diese Tatsachen zu 2. weis auf wundersame Wiese die ganze restliche Welt und kann soweit als unbestrittene Tatsache gelten.

    Verbreiten Sie ruhig weiter Ihren lustig- LINKS- naiven Unfug, habe selten so herzhaft über soviel Blödsinn lachen können.

    Was ist im Übrigen mit meinem schon mehrfach gemachten Angebot, cobarde?
    noesfacil

  3. 3
    Jens L.

    …so ein Quatsch!!!! Die Katastrophe kommt nicht von irgendein Boykott, den es seit kurzem gibt. Die wirtschaftliche Katastrophe kommt von totaler wirtschaftspolitischer Inkompetenz der Regierung . Ein Land das sogar ohne seinem Öl zu den reichsten Südamerikas zählen könnte, wurde durch Korruption und ausgehebelter Marktmechanismen (künstliche Wechselkurse, Offiziere ersetzen Manager und Ingenieure usw.) systematisch herunter gewirtschaftet. Gleichzeitig hat sich die Führungsriege mit allen denkbaren Vorteilen ausgestattet und Milliarden auf ihre privaten Konten gehortet, ebenso erfolglose Regierungen finanziert und sich von kubanischer „Expertise“ in allen Bereichen abhängig gemacht.
    Hier brauchen wir keine schuldige Marionette der USA oder die Schuld in einem Boykott suchen. Maduro, seine Minister, Richter, Ehefrau und Familie, Freunde sind alle zu tiefst kriminell und unfähig den Schaden den sie dem Land und Volk angetan haben wieder gutzumachen. Sie müssen erstens weg, dann vor Gericht, und dann in den Knast (und wenn es dann noch nach dem Volk ginge, das sogar ohne Essen und medizinischer Versorgung). Inzwischen kann Guaido mit Hilfe der USA, Europa und gerne auch mit Russland und China neue Wahlen und den Wiederaufbau des Landes, seiner Industrie und Landwirtschaft einleiten. Nur eines ist wichtig; das Volk und besonders die alte Elite muss verstehen ein Zurück in die „Vor- Chavez- Ära“ darf es nicht mehr geben. Eine soziale Marktwirtschaft wie wir sie aus Europa kennen ist der einzige Weg den dieses Land gehen kann.

    • 3.1
      noesfacil

      @ Jens L.:
      sehr wahre und zudem 100%-ig richtige, zutreffende Worte. Nur wollen diese, ganz offenkundig, die pseudo- „sozialistische und interventionistische LINKE“ nicht und auch die ewig gestrigen und rückwärtsgekehrten, Reaktionäre, sowohl in Venezuela, als auch in Europa nicht hören.
      Es ist genau das was ich schon seit Jahren sage und zwar ohne Wenn und Aber! Auch eine Vor- Chavez- Zeit darf es keinesfalls mehr geben, das wäre dann der endgültige Untergang.
      Und sowohl an den Einen, wie auch an den Anderen scheitert das Ganze -bisher- jedenfalls krachend.
      noesfacil

    • 3.2
      noesfacil

      @Redaktion:
      Der mit den 10% war eindeutig ein nicht beabsichtigter, peinlicher Tippfehler und kann weg!
      Danke,
      noesfacil

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