Brasilien erhöht Handel mit den USA

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Die Verkäufe nach China verringerten sich um 17,1 Prozent, die Ausfuhren in die Europäische Union um sieben Prozent (Foto: Tânia Rêgo/Agência Brasil)
Datum: 16. September 2019
Uhrzeit: 14:45 Uhr
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die brasilianischen Ausfuhren in die Vereinigten Staaten sind im August dieses Jahres um 9,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Die Einfuhren von Produkten aus diesem Land stiegen um 27,9 Prozent. Gleichzeitig ging der Handel mit anderen wichtigen Partnern (China, Argentinien und der Europäischen Union) zurück. Die Daten wurden am Montag (16.) in Rio de Janeiro von der Getulio Vargas Foundation (FGV) veröffentlicht und zeigen, dass die brasilianischen Exporte nach Argentinien im vergangenen Monat um 38,9 Prozent zurückgingen. Die Verkäufe nach China verringerten sich um 17,1 Prozent, die Ausfuhren in die Europäische Union um sieben Prozent.

Die Verringerung der Handelsströme (Summe der Exporte und Importe) zwischen August 2018 und August 2019 lag bei insgesamt 15 Prozent und ist laut FGV auf die „Verlangsamung des Welthandels und die geringe brasilianische Aktivität“ zurückzuführen.

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  1. 1
    Caratinga

    Jetzt wird BRA von der USA ausgebeutet, und keiner merkt es.
    Wenn es zu spät ist, wird man die verbrannte Erde sehen.
    Dann ´kennt keiner mehr Bolsonaro und Trump

    • 1.1
      Peter Hager

      Jetzt? Das war schon der Fall, lange bevor ich geboren wurde. Doch ist mir das immer noch lieber, als wenn China oder Russland an die Stelle der USA treten. Von Kuba gar nicht erst zu reden. Doch für die Halunken aus Havanna ist Brasilien als beute ein paar Nummerb zu groß.

      • 1.1.1
        noesfacil

        „Das war schon der Fall, lange bevor ich geboren wurde.“
        Dem kann man unwidersprochen zustimmen, macht aber die schändliche Sache nicht besser oder rechtfertigt diese.

        Der „traurige Rest“ Ihres Beitrags zeigt wiederholt auf, dass Sie selbst um keinen Deut besser sind, als diejenigen, welche Sie zu Recht kritisieren.

        Ich für meinen Teil sehe -im Endergebnis und letztlicher Konsequenz- keinerlei Differenz zwischen den „Halunken“ aus China, Russland, Cuba, USA etc. nicht die Geringste, sie sind alle gleich mies und höchst menschenverachtend = inhuman.
        Ich werde für keinen der genannten Protagonisten „eine Lanze brechen“.
        Und den Menschen in Lateinamerika und sonst vor in der Dritten Welt ist es am Ende auch fast egal, von welchem der „Halunken“ sie ausgeplündert, ermordet, vergewaltigt und gebrandschatzt werden.
        Ihr immer wieder höchst bedenkliches Menschen- und Moralbild haben Sie wieder einmal mehr deutlich gemacht.
        noesfacil

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